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5 Tipps für eine optimale Mundhygiene

So sieht die optimale Pflege für gesunde Zähne & ein strahlendes Lächeln aus. Mit diesen wirksamen Tipps vermeiden Sie teure Zahnarztbesuche & pochende Zahnschmerzen - bis ins hohe Alter.

Viele von uns haben sich wohl nie ernsthafte Gedanken um die eigene Zahnpflege Gedanken gemacht:

Was kann schon so schwer am Putzen sein?

Spätestens jedoch, wenn die Probleme mit zunehmendem Alter deutlicher zum Vorschein kommen und jeder Besuch beim Zahnarzt mit einem teuren Kostenvoranschlag endet, dann beginnen die Sorgen um gesunde Zähne.

Welche Tipps am effektivsten sind und wie Sie mit wenigen Minuten Zeitaufwand Ihre Mundhygiene deutlich verbessern können, davon handelt dieser Beitrag. Unter anderem gehe ich dabei auf diese Themen näher ein:

Ich hoffe sehr, dass Ihnen diese Anregungen helfen, sich etwas mehr mit dem Thema Mundpflege zu beschäftigen. Mit Sicherheit sind Sie in einer nicht so fernen Zukunft über jede Minute dankbar, die Sie in Ihre Zahnpflege investiert haben.

Was gehört alles zu einer umfassenden Zahnreinigung?

Wenn Sie damit beginnen sich für eine gründliche Mundpflege und Zahnreinigung zu interessieren stellen Sie bald fest, dass das Zähneputzen hier nur der Anfang ist.

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Schöne Zähne & ein strahlendes Lächeln benötigen oft nur ein paar Minuten Ihrer Zeit.

Selbstverständlich ist es äußerst wichtig, sich 2-3 täglich die Zähne zu putzen, aber Sie können mit ein klein wenig Zeit noch viel mehr tun.

Neben dem Reinigen der Zähne mit Zahnbürste und Zahnpasta gehören auch das Reinigen der Zahnzwischenräume sowie des Zahnfleischs zu einer gründlichen Zahnpflege.

  • Welche Hilfsmittel Ihnen am besten helfen eine gründliche Reinigung zu erzielen, erfahren Sie im Verlauf des Textes.
  • Zusätzlich zu den folgenden Tipps sollten Sie regelmäßig Ihren Zahnarzt aufsuchen, damit dieser den Zustand Ihrer Zähne und des gesamten Mundraums überprüft.

Harte Ablagerungen an Zähnen und Zahnfleisch (z.B. Zahnstein) können und sollten Sie ausschließlich professionell beseitigt lassen.

Die Basis: Zähneputzen

Jeder weiß, wie wichtig das Zähneputzen ist und hat dies als Kind mit Sicherheit viel zu oft hören müssen.

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Zähneputzen klingt einfach – viele von uns reinigen jedoch mit falscher Technik.

Fakt ist, dass nur ein ganz geringer Teil der deutschen Bevölkerung so häufig und gründlich die Zähne putzt, wie es Experten empfehlen.

  • „Nach jeder Mahlzeit“ wird von gut 90 Prozent der Menschen ignoriert und „vor dem Schlafengehen“ immerhin noch von fast der Hälfte der erwachsenen Bevölkerung.
  • Welche drastischen Schäden und Probleme diese fehlende Mundhygiene mit sich bringt, ist den meisten Menschen dabei nicht bewusst.

Erst wenn bei einem Zahnarztbesuch der Befund Parodontose gestellt wird, oder direkt Zähne gezogen werden müssen, bereut fast jeder die vorherige Unachtsamkeit im Alltag.

Tipp 1: Wie Sie Ihre Zähne am besten putzen

Aktuelle Studien haben bewiesen, dass die Art, wie Sie sich die Zähne putzen, womit Sie sich die Zähne putzen und wie systematisch Sie dabei vorgehen, wesentlich wichtiger ist als die tatsächliche Dauer des Zähneputzens.

Achten Sie beim Zähneputzen darauf, eine Zahnbürste zu verwenden, die nicht zu weich und nicht zu hart ist. (Wer eine zu harte Zahnbürste benutzt, kann leicht das Zahnfleisch verletzen).

Elektrische Zahnbürsten sind zudem deutlich effektiver und gründlicher als manuelle Zahnbürsten – im folgenden gehe ich auf die richtige Technik mit beiden Arten ein.

Der richtige Gebrauch einer herkömmlichen Zahnbürste

Wenn Sie eine herkömmliche Zahnbürste verwenden, achten Sie darauf, keine kreisenden Bewegungen zu vollführen. Das ist zwar immer noch besser, als wild drauf los zu schrubben, aber reizt das Zahnfleisch unnötig.

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Richtiges Zähneputzen ist Gewohnheitssache – achten Sie beim nächsten Mal bewusst auf die korrekte Technik.

Empfehlenswert ist es stattdessen, die Zähne wie mit einem Besen vom Zahnfleisch weg zu bürsten. So können Sie am besten sicherstellen, dass Sie vorhanden Nahrungsreste entfernen und sich in der Folge keine Ablagerungen an den Zähnen bilden.

Die wichtigsten Regeln für den Einsatz einer normalen Zahnbürste

Wenn Sie sich Ihre Zähne mit einer herkömmlichen Zahnbürste putzen, achten Sie auf folgende Punkte:

  1. Putzen Sie Ihre Zähne mehrmals täglich
  2. Nutzen Sie eine Zahnbürste, die zu Ihnen passt
  3. Wechseln Sie die Zahnbürste regelmäßig alle 3 Monate
  4. Putzen Sie solange, bis sich Ihre Zähne sauber anfühlen

Ob die Zeit, die Sie fürs Zähneputzen verwenden, letztendlich zwei, drei oder vier Minuten beträgt ist dabei nicht so wichtig.

Die Hauptsache ist, dass Ihre Zähne gründlich von Ablagerungen befreit wurden und sich so kein dauerhafter Plaquefilm bilden kann, der den Zahnschmelz unwiderruflich angreift.

Der richtige Gebrauch einer elektrischen Zahnbürste

Elektrische Zahnbürsten reinigen nicht nur nachweislich gründlicher, sie bieten auch viele Extras die Ihnen dabei helfen, Ihre Mundpflege zu verbessern.

Insbesondere die Kontrolle der Zahnputzzeit, eine Andruckkontrolle und spezielle Reinigungsprogramme für sensible Zähne machen elektrische Zahnbürsten vielseitig einsetzbar.

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Elektrische Zahnbürsten nehmen viel Arbeit ab & erleichtern das Putzen – genau deshalb empfehlen viele Ärzte zu diesen Geräten zu greifen.

Sie finden heute ganz unterschiedliche Modelle zu sehr unterschiedlichen Preisen. Ab ungefähr 50€ erhalten Sie eine brauchbare Bürste mit ausreichend viel Power.

Ob Sie sich für eine rotierende Zahnbürste von Oral-B oder eine sanfte Schallzahnbürste ist hingegen weniger entscheidend. Jede Variante eignet sich für gesunde Zähne und reinigt gründlicher als von Hand zu putzen.

Nur in speziellen Fällen ist ein Typ im Vorteil – für sehr empfindliche Zähne kann z.B. eine Ultraschallzahnbürste sinnvoll sein. Mehr zu den verschiedenen Arten lesen Sie hier:

Die besten Modelle & aktuelle Geheimtipps: Elektrische Zahnbürsten im Test.

Diese Investition in die Zahngesundheit lohnt sich auf jeden Fall & erspart Ihnen teure Rechnungen beim Arzt.

Die wichtigsten Regeln für den Einsatz einer elektrischen Zahnbürste

Wenn Sie eine elektrische Zahnbürste benutzen, beachten Sie bitte folgende Ratschläge:

  • Putzen Sie solange bis Sie das Gefühl haben, dass Sich Ihre Zähne sauber anfühlen. Unabhängig von irgendwelchen Signaltönen
  • Putzen Sie in die richtige Richtung: Vom Zahnfleisch ausgehend zu den Zähnen hin
  • Achten Sie auf die Andruckkontrolle. Wenn Ihre elektrische Zahnbürste diese Funktion nicht besitzt, achten Sie selbst darauf keinen unnötigen Druck auszuüben.
  • Informieren Sie sich umfassend, bevor Sie sich eine elektrische Zahnbürste zulegen. Auch günstige Modelle sind oft sehr gut.

Hier geht’s zur Kaufberatung.

Tipp 2: Wie Sie die Zahnzwischenräume korrekt reinigen

Es gibt mehrere Arten, die Räume zwischen den Zähnen zu reinigen. Am häufigsten kommen Zahnseide & Interdentalbürste zum Einsatz.

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Selbst die beste Zahnbürste erreicht manche Stellen nicht.

Wenn Sie noch nicht über Erfahrung mit dem Reinigen der Zahnzwischenräume verfügen, würde ich Ihnen immer zuerst die Zahnseide nahelegen. Mit falschen  Interdentalbürsten kann es vorkommen, dass Sie Ihr Zahnfleisch verletzen.

Der richtige Einsatz von Zahnseide

Mit Zahnseide erreichen Sie jene Stellen Ihrer Zähne, die Sie mit der Zahnbürste nicht reinigen können.

Der Begriff Zahnzwischenräume klingt dabei nach unbestimmt kleinen Lücken zwischen den Zähnen. Die Gesamtfläche der Zahnoberfläche in diesen Zonen nimmt jedoch bei fast 40 Prozent ein.

Fakt: Ohne den Einsatz von Zahnseide bleiben diese Flächen ungereinigt.

Führen Sie nach dem regulären Zähneputzen mit der Bürste die Zahnseide in die Zahnzwischenräume ein.

Reinigen Sie diese dann durch langsame Auf und Ab-Bewegungen. Versuchen Sie zu ruckhafte Bewegungen und „schleifen“ zu vermeiden. Vielmehr sollten Sie die Zähne mit der Zahnseide polieren.

Sicher überrascht es Sie am Anfang, wie viele Nahrungsreste sich auch nach dem normalen Zähneputzen noch in den Zahnzwischenräumen befinden.

Hinweis: Anfängliches Zahnfleischbluten ist übrigens ganz normal, wenn Sie gerade erst damit beginnen Zahnseide zu benutzen. Es legt sich bei regelmäßigem Gebrauch relativ schnell.

Der richtige Einsatz von Interdentalbürsten

Der wichtigste Punkt auf den Sie beim Einsatz von Interdentalbürsten achten müssen, ist die Dicke dieser kleinen Bürste.

Die besten Interdentalbürsten von curaprox tepe und anderen

Je nach Größe Ihrer Zahnzwischenräume müssen Sie Bürsten benutzen, die diesen entsprechen. Zu dicke Bürsten können Schaden anrichten. Im Zweifelfall ist es daher ratsam, mit eher dünneren Interdentalbürsten zu beginnen.

Ganz wichtig ist, dass sich die Interdentalbürste leicht in den Zahnzwischenraum einführen lässt und Sie durch leichtes Hin und Her bewegen die Zwischenräume reinigen können.

Wichtig: Führen Sie Interdentalbürsten niemals mit Gewalt oder Druck in die Zahnzwischenräume ein!

Geheimtipp für mehr Komfort: Mundduschen

Falls Sie mit den oben genannten Methoden überhaupt nicht zurecht kommen, dann könnten Mundduschen die Lösung sein.

Munddusche für empfindliches zahnfleisch

Diese Produkte reinigen die Zwischenräume mit einem Wasserstrahl. Das geht kinderleicht & ist sehr bequem. In rund 30 Sekunden haben Sie das gesamte Gebiss von Essensresten befreit.

In Sachen Gründlichkeit können diese Geräte nicht ganz mit Zahnseide mithalten – allerdigs müssen Sie wirklich nur sehr selten nachhelfen. Die meiste Zeit über reicht die Kraft des Wasserstrahl völlig aus.

Falls Sie also überzeugter Zahnseidemuffel sind, können diese Geräte Ihre Mundhygiene spürbar verbessern: Die besten Mundduschen im Test.

Tipp 3: Die besten Ergänzungen für eine optimale Mundhygiene

Nach dem Einsatz von Zahnbürste und Zahnseide können Sie mit einer Mundspülung den Reinigungsprozess Ihrer Zähne vervollständigen. Spülen Sie die Mundhöhle mit der Mundspülung circa 60 Sekunden lang gründlich aus.

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Mundspülungen ersetzen den Griff zur Bürste nicht – helfen aber dabei, Essensreste & Bakterien hinauszuspülen. Ätherische Öle pflegen das Zahnfleisch & mindern das Risiko für Entzündungen.

Dieser Prozess entfernt auch noch die kleinsten Partikel und Bakterien auf den Zähnen, massiert das Zahnfleisch und verleiht Zahn und Zahnfleisch einen Schutz gegen neuen Zahnbelag.

Experimentieren Sie ein wenig & sehen Sie sich in der Drogerie oder im Fachhandel nach sinnvollen Ergänzung zum Putzen um.

Auf der Seite der Europa Apotheek finden Sie z. B. eine große Auswahl an Produkten für die bessere Mundhygiene.

Tipp 4: Empfehlenswerte Hausmittel zur Mundpflege

Es gibt auch einige traditionelle Hausmittel, die alternativ oder zusätzlich zur Mundpflege angepriesen werden.

Insbesondere Personen die Unverträglichkeiten gegen Chemikalien haben, nutzen Hausmittel anstatt industrieller Produkte.

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Im Folgenden stelle ich Ihnen einige der gängigsten Hausmittel vor, die immer wieder zur Mundpflege oder zum Bleichen von Zähnen genannt werden. Viele Hausmittel sind jedoch nicht empfehlenswert und können den Zähnen langfristig sogar schaden.

Mundspülung mit Salzwasser

Eine Mundspülung mit leicht gesalztem Wasser kann eine industriell gefertigte Mundspülung ersetzen. Nutzen Sie die Salzlösung nach der Reinigung Ihrer Zähne und spülen Sie die Mundhöhle gründlich aus.

Gurgeln mit Salzwasser wirkt auf natürliche Weise antibakterielle & ist ein bewährtes Hausmittel für eine gesunde Mundflora.

Xylit als natürlicher Zuckerersatz

Wenn Sie den Kariesbakterien die Nahrungsgrundlage entziehen wollen, dann können Sie auf Birkenzucker setzen.

Dieser eignet sich toll zum Backen & Süßen von Speisen und kann von den ungeliebten Mundbewohnern nicht verdaut werden.

Ihre Zähne fühlen sich glatter an & bleiben länger gesund.

Ölziehen mit Kokosöl

In Indien stellt Ölziehen seit Jahrhunderten ein beliebtes Mittel zur Vorbeugung von faulen Zähnen dar.

Laut neusten Studien wirkt Kokosnussöl antibakteriell und stellt eine tolle Ergänzung zum Zähneputzen dar.

Mehr Infos zur Anwendung gibt’s hier: Zähneputzen mit Kokosnussöl.

Mundspülung mit Backpulver

Nach wie vor hält sich hartnäckig das Gerücht, in Wasser aufgelöstes Backpulver würde die Zähne weiß machen.

Vorsicht: dieses Hausmittel ist schädlich für Ihre Zähne. Die Zahnaufhellung mit Backpulver greift den Zahnschmelz an.

Es wirkt zwar kurzfristig, doch auf lange Sicht führt es sogar zu mehr Zahnverfärbungen. Auf der rauen Oberfläche lagern sich Bakterien nämlich schneller ab & führen zu unschönen Flecken.

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Gleiches gilt übrigens auch für Zähneputzen mit Aktivkohle, die wie Schleifpapier wirkt.

Mundspülung mit Zitronen-Wasser

Zuviel Säure kann Ihren Zähnen schaden da diese den Zahnschmelz aufweicht. Wenn Sie sich den Mund mit Zitronenwasser ausspülen, hat diese ein antibakterielle Wirkung. Sie sollten aber mindestens 30 Minuten warten, bevor Sie Ihre Zähne putzen.

Tipp 5: Warum eine regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt unerlässlich ist

Um sicherzustellen, dass Ihre Zähne bestens gepflegt sind und um größeren Schäden vorzubeugen, sollten Sie unbedingt in einem Abstand von 6 bis 9 Monaten Ihren Zahnarzt für eine Kontrolluntersuchung aufsuchen.

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Eine regelmäßige Beratung beim Zahnarzt ist unerlässlich.

Bei einer professionellen Untersuchung kann Ihr Zahnarzt Zahnfleischentzündungen oder Kariesbefall schon in einem frühen Stadium entdecken und relativ problemlos mit ein paar kleinen Zahnfüllungen beseitigen.

  • Wenn bereits tiefe Löcher oder eine fortgeschrittene Parodontose vorliegen ist die Behandlung entsprechend umfangreicher und weniger erfolgsversprechend.
  • Fakt: Wer regelmäßig den Zahnarzt besucht kann unangenehme Überraschungen, Zahnschmerzen und hohe Kosten für die Wiederherstellung beschädigter Zähne vermeiden.

Die richtige Vorsorge kostet nur wenige Minuten pro Tag & erspart Ihnen teuren Zahnersatz.

Der Zahnarzt reinigt Ihre Zähne professionell

Neben der Routinekontrolle nimmt der Zahnarzt auch – wenn notwendig – eine Reinigung Ihrer Zähne vor. Dabei entfernt er professionell Zahnablagerungen und Verfärbungen der Zähne.

bei schmerzen zum Zahnarzt

Das hilft Ihnen, dass Ihre Zähne gesünder bleiben und Sie ein strahlend-weißes Lächeln behalten.

Fazit: Die richtige Mundpflege kann Schmerzen und Kosten vorbeugen

Wenn Sie die 3 wichtigsten Bestandteile der täglichen Zahnpflege – richtiges Putzen, Zahnseide und Ergänzungen wie eine Mundspülung – ernst nehmen, können Sie Ihre Zähne bestmöglich schützen.

zahnpflege bis ins hohe alter
Gesunde Zähne bis ins hohe Alter.

Mit einer konsequenten Pflege können Sie Zahnschmerzen und teure Behandlungen vermeiden und sich auch im fortgeschrittenen Alter über ein gesundes Gebiss und ein sympathisches Lächeln freuen.

  • Studien belegen, dass gründliches Zähneputzen wirksamer ist als langes Zähneputzen.
  • Wer die sich tagtäglich bildende Plaque Schicht auf Zahn und Zahnfleisch gründlich beseitigt, kann sehr einfach Schlimmeres vermeiden.

Zusätzlich sollten Sie zweimal im Jahr eine Routinekontrolle bei Ihrem Zahnarzt durchführen. Diese regelmäßigen Kontrollen helfen auch später, höhere Zuschüsse von der gesetzlichen Krankenkasse zu bekommen.

Wie Sie sehen ist es ganz einfach, eine gründliche Mundpflege zu erreichen. Das Schwierige ist diese Routine Tag für Tag einzuhalten. Aber mit ein bisschen guten Willen gelingt Ihnen das mit Sicherheit.

 

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