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Zähneputzen mit Kokosöl – bringt es weiße & gesunde Zähne?

Diese Vorteile bringt Kokosöl für die Zähne: Hier lesen Sie meine persönlichen Erfahrungen aus dem Praxistest und finden alle wissenschaftliche Studien zu den Wirkungen des natürlichen Weißmachers im Überblick.

Kokosöl soll in Sachen Zahngesundheit ein echtes Wundermittel sein – zahlreiche Artikel im Internet gehen auf die Vorteile des natürlichen Pflanzenstoffs ein:

Das Öl besitzt nicht nur eine antibakterielle Wirkung, sondern soll auch die Zähne auf natürliche Weise aufhellen. Ganz ohne schädliche Bleichmittel.

Doch was ist dran an diesen Behauptungen?

In diesem Artikel gehe ich nicht nur auf wissenschaftliche Studien ein, sondern schildere auch die richtige Anwendung & meine persönlichen Erfahrung mit Kokosöl in der Zahnpflege.

Inhaltsverzeichnis

Die Vorteile von Kokosnussöl erklärt

Im Internet liegt Kokosöl seit längerer Zeit ein Trend – es wird nicht nur als Geheimtipp zum Kochen verwendet, sondern seit neuestem auch für eine gesunde Zahnpflege empfohlen.

Hilft Kokosöl für die Zähne?

Manche Portale gehen sogar so weit im Öl eine Alternative zu herkömmlicher Zahnpasta zu sehen.

  • Der Anfang genommen hat der ganze Hype um das Kokosöl mit einer Studie aus dem Jahr 2012.
  • Diese hat herausgefunden, dass Kokosöl gegen kariesverursachende Bakterien hilft.

Zwar gab es bereits vorher einzelne Studien, doch in dieser konnte erstmals auch die antibakterielle Wirkung nachgewiesen werden.

Seitdem bezieht sich jeder Pro-Kokosöl-Artikel auf diese Untersuchung.

Die versprochenen Vorteile im Überblick

Neben der Vorbeugung gegen faule Zähne werden meistens auch noch andere Vorteile erwähnt:

  • Ölziehen soll für weißere Zähne sorgen
  • Kokosnussöl soll gegen Mundgeruch helfen
  • Das Öl verbessert die allgemeine Zahnhygiene

Dabei gibt es 2 verschiedene Wege der Anwendung.

Zum einen wird das Öl aufgrund der obigen Studie als Zahnpasta-Ersatz empfohlen und zum anderen als Mundspülung (Ölziehen). Teilen wir die beiden Anwendungsfälle also auf.

Zuerst gehe ich auf die Frage ein, ob Kokosnussöl die gute alte Zahnpasta ersetzen kann. Danach folgen noch weitere Infos zum Ölziehen.

Öl als Zahnpasta-Ersatz: Das sagen wissenschaftliche Studien

Fakt ist, dass die wissenschaftliche Studie von oben ganz klar gezeigt hat, dass Kokosöl bei der Kariesvorbeugung hilft.

Die Forscher fanden recht eindeutige Beweise für die positiven Auswirkungen des Kokosöls.

Ölziehen für weiße Zähne

Infokasten: Darum ist Kokosöl gut für die Zähne

Grund für die antibakterielle Wirkung ist die in Kokosnussöl enthaltenen Laurinsäure, welche gegen die Bakterienart Streptococcus mutans (Steptokokken) und den schädlichen Hefepilz Candida albicans wirken. Laut den Forschern des Athlone Institute of Technology in Irland wirkt das Öl wie ein natürliches Antibiotikum und könnte in Zukunft vermehrt zum Einsatz kommen.

Aber: Zahnpasta kann das Öl aber nicht ersetzen

Erwähnenswert ist dabei jedoch, dass die Forscher momentan keine Empfehlung für eine regelmäßige Anwendung von Kokosöl in der Zahnpflege geben – schon gar nicht als Ersatz für die bewährte Fluoridzahnpasta.

Die positiven Ergebnisse für Kokosöl stammen lediglich aus 1 einzigen Studie.

  1. Die Wirkung von Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta ist hingegen über Jahrzehnte und in vielen verschiedenen Studien bestätigt worden – und wird von Zahnärzten und Instituten weltweit empfohlen.
  2. Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft bietet die Verwendung von Zahnbürste + Zahnpasta ganz klar beste Vorsorge gegen Zahnkrankheiten. Außerdem ist noch nicht klar, wie stark die positiven Effekte wirklich sind.
zahnpflege mit kokosöl verbessern
Einen Ersatz für das bewährte Putzen mit Bürste stellt Kokosöl derzeit nicht dar.

In meinem Artikel über Zahnpflegekaugummis habe ich z.B. herausgefunden, dass Kaugummikauen sich positiv auf die Zähne auswirken kann – allerdings sind auch sie keine Ersatz für richtiges Zähneputzen.

So ähnlich verhält es sich auch mit Kokosöl.

Es kann positive Effekte haben, doch momentan wissen wir noch nicht sehr viel darüber. Nur weil manche Stoffe den Bakterienbelag vermindern, heißt das nicht, dass Karies dadurch gründlich genug bekämpft wird.

Das Öl stellt nur eine Ergänzung dar

Bleiben Sie also skeptisch, wenn Ihnen irgendwer die Verwendung von Kokosnussöl als vollständige Alternative zur Zahnpasta empfiehlt. Mit der wissenschaftlichen Faktenlage hat das nicht sehr viel zu tun.

Natives Kokosöl im Test

Hier sollten Sie auf jeden Fall auf mehr unabhängige Studien zum Thema warten.

Ich persönlich würde Kokosöl daher nur als Ergänzung zur normalen Zahnpflege betrachten (also zusätzlich zu elektrischen Geräten wie der Sonicare DiamondClean Smart oder der Braun Oral-B Pro 5000).

  • Als kleines Experiment kann es sicher nicht schaden, das Kokosöl einmal auszuprobieren (ich habe genau das getan und schildere weiter unten meine Erfahrungen).
  • Im besten Fall hilft das Öl wirklich gegen Karies und im schlimmsten Fall verbringen Sie einfach ein halbe Minute mehr vor dem Spiegel – putzen dabei aber immer noch die Zähne.

Solange die restliche Zahnhygiene stimmt, schadet ein bisschen Ausprobieren sicher nicht. Neben der antibakteriellen Wirkung gegen Karies soll Kokosöl nämlich noch andere positive Effekte haben.

Es wird auch als Mundspülung eingesetzt:

Diese Vorteile bietet Ölziehen

Ölziehen gegen Karies

Glaubt man den zahlreichen Ratgebern im Internet, dann hilft das Öl besonders gegen gelbe Zähne.

Sogenanntes Ölziehen soll

  • unschöne Verfärbungen beseitigen
  • ein strahlendes weißes Lächeln

zurückbringen.

Ganz ohne irgendwelche Chemie. Aus diesem Grund genießt das Ölziehen vor allem in der östlichen Medizin eine lange Tradition und wird dort seit mehr als 1000 Jahren angewandt.

Was ist Ölziehen überhaupt?

Beim Ölziehen wird eine kleine Menge Kokosöl im Mund hin und her gespült. Dabei werden nicht nur die Zwischenräume gesäubert, sondern auch allerlei Keime gebunden.

Das Ganze funktioniert ähnlich wie die Anwendung ganz normaler Mundspülungen und soll die allgemeine Zahnhygiene verbessern.

Allerdings dauert das Ölziehen sehr viel länger. Während herkömmliche Mundspülungen nicht länger als 30 Sekunden verwendet werden sollten, empfehlen die meisten Quellen im Internet rund 15-20 Minuten fürs Ölziehen.

Laut Wissenschaft gibt es positive Effekte

In einigen wissenschaftlichen Studien reduzierte das Kokosnusslöl erfolgreich Entzündungen des Zahnfleisches.

kokosöl zahnpflge studien
Kokosöl hat klar bewiesene positive Eigenschaften, die möglicherweise auch bei der Zahnpflege helfen.

Auch Zahnärzte können dieser Methode einiges Positives abgewinnen – solange sie zusätzlich zur normalen Zahnhygiene angewandt wird.

Das Öl:

  1. reduziert Zahnfleischentzündungen
  2. bekämpft schädliche Bakterien
  3. kann die Mundhygiene verbessern

Ausprobieren kann sich also durchaus lohnen. Auf lange Sicht verbessert sich möglicherweise die Zahnfleischgesundheit, was wiederum Krankheiten wie Parodontose oder Zahnnerventzündungen (Pulpitis) vorbeugt.

Sorgt Ölziehen für weiße Zähne?

Etwas schwieriger ist da schon die Frage zu beantworten, ob das Ölziehen auch gegen gelbe Zähne und bei anderen Verfärbungen hilft.

Durch die antibakterielle Wirkung des Kokosöls wird natürlich schädlicher Zahnbelag (Plaque) und die Bildung von Zahnstein reduziert, welcher die natürliche Zahnfarbe verdeckt. In diesem Fall kann Kokosnussöl also helfen.

Meiner eigenen Erfahrung nach hilft so etwas vor allem bei ungesunder, zuckerreicher Ernährung – also genau dann, wenn die gelben Zähne kurzfristig entstehen und Sie nicht dauerhaft darunter leiden.

Meist sind dann nämlich wirklich Bakterien & Speisereste die Ursache für Verfärbungen (und das Kokosöl reduziert sie).

Es beseitigt nicht alle Verfärbungen

In vielen Fällen gibt es aber auch noch andere Gründe, z.B.:

  1. Farbstoffe in Tee oder Kaffee
  2. Innere Verfärbungen des Zahns
  3. Medikamente oder Krankheiten

Die meisten davon verursachten Flecken bekommen Sie selbst mit kräftigem Schrubben nur schwer weg. Ich persönlich bin deshalb skeptisch, ob ein bisschen Spülen im Mund gegen solche Verunreinigungen hilft.

Und selbst dann werden die Zähne nicht strahlend weiß.

  • Mit natürlichen Methoden bekommen Sie lediglich Ihren genetisch festgelegten Farbton zurück.
  • Wirklich bleichen können Sie die Zähne mit natürlichem Kokosöl nicht (da hilft wirklich nur Chemie).
weiße zähne durch kokosöl
Für strahlend weiße Zähne benötigt es meist mehr als nur Kokosöl.

Mehr zu den Ursachen und hilfreichen Methoden für weiße Zähne lesen Sie in diesem Ratgeber: Weiße Zähne bekommen.

Hilft Kokosnussöl bei Mundgeruch?

Auch bei unangenehmen Gerüchen kann Kokosnussöl unterstützend helfen – solange Bakterien im Mundraum die Ursache sind.

Das gilt natürlich nur, wenn die restliche Zahnhygiene passt. Zusätzlich zum Ölziehen können deshalb auch Interdentalbürsten und Mundduschen helfen, die Speisereste aus den Zwischenräumen säubern (dort sammeln sich ganz besonders viele stinkende Bakterien).

Tipp: Mehr rund um die Entstehung des Mundgeruchs & hilfreiche Mittel lesen Sie hier: Alles zu Mundgeruch (Halitosis).

Halten wir also fest, dass Kokosnussöl durchaus viel Positives bewirken kann – solange die restliche Zahnpflege stimmt.

  • Ein Wundermittel ist es sicher nicht, sondern vielmehr eine interessante Ergänzung, die Sie bei Zahnproblemen ausprobieren können.
  • Nach der ganzen Recherche wollte ich natürlich auch meine persönlichen Erfahrungen mit Kokosöl machen.

Ich habe mir daher eine hochwertige Variante geschnappt und es selbst ausprobiert:

Die richtige Anwendung von Kokosöl in der Praxis

Im Folgenden schildere ich meine persönlichen Erfahrungen beim Einsatz

  • als Zahnpasta
  • als Mundspülung

und fasse danach noch ein abschließendes Fazit zusammen.

Um ein geeignetes Öl zu finden, gibt’s zuerst einen kleinen Überblick zu den verschiedenen Kokosöl-Varianten.

Sind alle Öle gleich gut?

Nein, es gibt zum Teil erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten. Normales Öl aus den Supermärkten wird oft in großen Fabriken raffiniert und hocherhitzt, sodass viele wertvolle Inhaltsstoffe zerstört werden.

Kokosöl herstellung
Bis das Öl bei uns zuhause ist, wird es oft industriell raffiniert.

Oftmals werden im gleichen Schritt auch noch zusätzliche Stoffe hinzugefügt, um die Haltbarkeit zu erhöhen.

Am besten kaltgepresstes Kokosöl aus der Mühle

Ich persönlich würde deshalb nur zu kaltgepresstem, nativem Kokosöl greifen (auch als Virgin-Öl bezeichnet). Im Handel sind solche Varianten abseits von Bioläden schwer zu finden, weshalb ich den Kauf im Internet empfehle.

*=Amazon-Werbelink

Ich habe mich für diese Bio-Variante von der Ölmühle Solling* entschieden, weil es sehr hochwertig verarbeitet ist.

Auf Amazon gibt es aber auch noch zahlreiche andere Anbieter – am besten einfach nach Kokosöl suchen.

Neben der Zahnpflege können Sie dieses Öl auch noch für zahlreiche andere Zwecke benutzen:

  • Als hochwertiges Lebensmittel zum Kochen
  • Als Pflegemittel für gestresste Haare
  • Zur natürlichen, chemiefreien Hautpflege

Gerade deshalb empfehle ich ein möglichst naturbelassenes Produkt, welches auf Zusatzstoffe verzichtet.

Geschmacklich ist hochwertiges Kokosöl ohnehin überlegen. Im Gegensatz zu Billigvarianten riecht & schmeckt es sehr viel intensiver.

Die Anwendung als Zahnpasta

Im Sommer ist die ganze Sache recht einfach: ein wenig flüssiges Öl auf der Zahnbürste verteilen und losputzen.

Das Kokosöl schäumt dann auf und Sie haben fast das Gefühl, mit einer ganz normalen Zahnpasta zu putzen. Ich persönlich mag den Geschmack (einigen könnte er mit der Zeit aber auch ein wenig langweilig werden).

Was es im Winter zu beachten gilt

Im Winter sieht die ganze Sache dann schon anders aus. Kokosöl wird fest, sobald die Temperatur ein wenig abfällt. Dann müssen Sie das festgewordene Öl herauskratzen und warten, bis es im Mund zerfließt.

  • Mir persönlich wäre das auf Dauer leider zu lästig.
  • Möglicherweise hilft es aber, den Ölbehälter kurz auf die Heizung zu stellen.

Ob darunter allerdings die Haltbarkeit und die darin enthaltenen Stoffe leiden, kann ich nicht sagen.

Die Anwendung beim Ölziehen

Verwenden Sie das Öl als Mundspülung, dann stellt kaltes, festes Öl kein großes Problem dar.

zahnfleischentzündung vermeiden
Kokosöl können Sie als eine natürliche Alternative zu Mundspülungen verwenden.

Beim Ölziehen sollten Sie sich ohnehin Zeit lassen – also einfach eine passende Menge Kokosöl in den Mund nehmen. Nach kurzer Zeit verflüssigt sich dann auch festes Öl und das Ölziehen kann beginnen:

  1. Spülen Sie das Öl im Mund hin & her und achten Sie darauf, dass sämtliche Zähne mit dem Öl in Berührung kommen.
  2. Am Anfang sind bereits 5-10 Minuten genug, Profis weiten „die Behandlung“ auf bis zu 20 Minuten aus (das soll die besten Effekte bringen).

Am Ende einfach das Öl ausspucken (nicht hinunterschlucken!). Das war es auch schon.

Fazit: Meine Erfahrungen mit dem Kokosöl

Nachdem ich rund 1 Monat mit Kokosöl experimentiert habe, konnte ich persönlich keine weltbewegenden Unterschiede feststellen.

Allerdings achte ich auch sonst sehr auf meine Zahnhygiene und habe nicht mit sonderlich vielen Problemen zu kämpfen (abgesehen von gelben Zähnen nach einen zuckerreichen Tag).

Mein Zahnfleisch fühlt sich vielleicht minimal weniger gereizt an, und möglicherweise sind auch die Zähne ein wenig weißer geworden.

ABER:

Besonders das Ölziehen kostet richtig Zeit und bedeutet einigen Aufwand. Weil das Ergebnis bei mir nicht wirklich eindeutig ausfällt, werde ich in Zukunft darauf verzichten.

Auch das kurze Schrubben nach dem Zähneputzen ist mir ein wenig zu aufwendig (besonders wegen des festen Öls im Winter). Nichtsdestotrotz war das „Experiment Kokosöl“ interessant für mich.

Kokosöl Alternativen
Kokosöl ist vielleicht kein absolutes Wundermittel, aber doch einen Versuch wert.

Und da sich die Nebenwirkungen in Grenzen halten, empfehle ich es allen, die einige Minuten pro Tag übrig haben. Wunder sollten Sie sich jedoch keine Erwarten.

Weder sind sie wissenschaftlich bewiesen, noch konnte ich sie im persönlichen Praxistest bestätigen. Im Zweifelsfall sollten Sie lieber erst Ihre allgemeine Zahnhygiene verbessern, bevor Sie ganz allein auf Kokosöl setzen.

Welche anderen Alternativen für gesunde Zähne gibt es?

Zahnärzte empfehlen tägliches Zähneputzen als das absolute Minimum für gesunde Zähne. In vielen Fällen (z.B. bei schmerzempfindlichen Zähnen oder vorhandenen Zahnfüllungen ist aber noch deutlich mehr Pflege sinnvoll.

Kokosöl Alternativen

Elektrische Zahnbürsten erleichtern die tägliche Hygiene deutlich. Sie nehmen viel Handarbeit ab und können die eigene Gesundheit spürbar verbessern.

Auch bei verfärbten Zähnen kann ich sie nur empfehlen, denn sie reinigen meistens gründlicher als eine normale Bürste.

Ob Sie dabei auf und Schallzahnbürsten, Ultraschallzahnbürsten, Zahnbürsten von Oral-B oder Zahnbürsten von Panasonic ist dabei im Grunde egal – sämtliche Varianten putzen sehr gründlich.

Empfehlenswerte Modelle sind z.B. die Sonicare DiamondClean, die Oral-B Genius oder die Oral-B Pro 6000.

Tipp: Mehr zu den Unterschieden & empfehlenswerten Modellen lesen Sie hier: Elektrische Zahnbürsten im Test.

Die Flächen zwischen den Zähnen reinigen

Die Zahnzwischenräume erreicht aber selbst die beste Zahnbürste nicht. Dabei ist eine tägliche Reinigung dort ganz besonders wichtig, weil sich unzählige Bakterien in den Lücken ansammeln.

zwischenräume reinigen

Das begünstigt Karies und Mundgeruch. Für die Reinigung gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Welche dieser Varianten die beste für Sie ist, hängt ganz von Ihren eigenen Bedürfnissen ab.

Jede davon kann die Mundhygiene spürbar verbessern & Ihnen teuren Zahnersatz & viele Zahnschmerzen ersparen. Lesen Sie am besten die verlinkten Artikel, um mehr über eine Variante zu erfahren.

Zusätzlich können Sie sich auch noch verschiedene Zungenreiniger, Zahnpflegekaugummis und Mundspülungen ansehen. Auch Hausmittel wie Xylit sind empfehlenswert.

  • Für sich alleine genommen können diese Hilfsmittel Karies nicht verhindern – dafür stellen sie eine tolle Ergänzung zu den vorangegangenen Putzmethoden dar. Seien Sie jedoch auf der Hut vor allzu vollmundigen Versprechungen.
  • Nicht jedes natürliche Mittel bringt die gewünschten Ergebnisse – und manche Geheimtipps (wie z.B. Aktivkohle oder schwarze Zahnpasta) können den Zähnen sogar schaden.

Vielen Dank fürs Lesen. Falls Ihnen dieser Artikel geholfen hat, dann empfehlen Sie ihn bitte weiter.

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