Wie ein toter Zahn entsteht und wie Sie ihn behandeln können

Hier erfahren Sie die Ursachen, Anzeichen & der Behandlung von toten Zähnen, inklusive Tipps zur Vermeidung. Außerdem: Wie Sie abgestorbenen Zähne erkennen – denn nicht immer schmerzen sie.

Manchmal kann es vorkommen, dass ein Zahn abstirbt. Da dieser Prozess langsam vor sich geht, bekommen ihn viele Patienten nicht bewusst mit.

Je eher Sie jedoch etwas gegen einen abgestorbenen Zahn unternehmen, umso größer sind die Chancen, diesen behandeln zu können – und kostspielige Folgeschäden zu vermeiden.

Ich habe mich mit dem Thema ausgiebig beschäftigt und werde Ihnen im Folgenden erklären, wie Sie einen toten Zahn feststellen können, welche Behandlungen es gibt, und welche Krankheiten durch tote Zähne entstehen können.

Sie können das folgende Inhaltsverzeichnis nutzen, um direkt zu dem Themenbereich zu gelangen, der Sie am meisten interessiert:

Wie Sie sehen gibt es viele Aspekte, die es bei einem toten Zahn zu beachten gilt.

Lesen Sie sich diese Tipps und Informationen am besten aufmerksam durch, um so auf alle Symptome eines toten Zahns reagieren zu können.

Wann spricht man von einem toten Zahn?

Um einen toten Zahn handelt es sich, wenn dieser nicht mehr mit den lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt wird.

  • Oft sorgt zum Beispiel Karies dafür, dass die Nerven und Blutgefäße so sehr in Mitleidenschaft gezogen werden, dass der Zahn abstirbt.
  • Wenn die Nerven und Gefäße einmal abgestorben sind gibt es so gut wie nichts, was man hier noch tun kann um den Zahn wiederzubeleben.

aufbau eines zahn

Das Innere des Zahns ist von zahlreichen Nerven & Gefäße durchzogen – durch welche „lebende“ Zähne versorgt werden.

Wie bei allen Erkrankungen im Mundbereich gilt auch bei toten Zähnen, dass diese besser behandelt werden können, wenn die Erkrankung frühzeitig entdeckt wird.

Zahnlöcher, Zahnfleischentzündungen & schlechte Zähne sollten Sie immer so früh wie möglich behandeln um zu vermeiden, dass ein Zahn abstirbt.

Ein Zahn stirbt – Schritt für Schritt

Meistens läuft das Absterben eines Zahnes so ab:

  1. Zuerst bilden sich Ablagerungen zwischen Zahnfleisch und Zahn
  2. Die Bakterien in den Ablagerungen greifen den Zahnschmelz an
  3. In den Ablagerungen sorgen chemische Prozesse für Kariesbildung
  4. Karies sorgt dafür, dass sich Löcher in den Zähnen bilden
  5. Entzündungen des Zahnfleisch verschlimmern die Erkrankung
  6. Mit der Zeit gelangen die Löcher bis zu den Blutgefäßen und Nerven
  7. Die Entzündung und der Karies lassen den Zahn absterben

Was passiert, wenn ein Zahn tot ist?

Viele Menschen, die sich nicht aufmerksam um ihre Zahnpflege kümmern, merken oft gar nicht, wenn ein Zahn tot ist.

  • Denn ein toter Zahn fällt nicht sofort aus und der Prozess ist auch nicht immer schmerzhaft.
  • Da das Dentin, also das Zahninnere, nicht mehr mit Nährstoffen versorgt wird, wird der Zahn langsam brüchig.

Oft verfärbt sich ein toter Zahn auch und nimmt eine gräulich ungesunde Farbe an. Mehr zu den Symptomen lesen Sie weiter unten. Davor möchte ich noch kurz auf die Gründe für das Absterben eingehen.

geschwollene wange

Absterbende Zähne gehen nicht immer mit Schmerzen einher – weshalb sie lange unerkannt bleiben.

Die Ursachen für tote Zähne

Es gibt unterschiedliche Ursachen, die zu einem toten Zahn führen können.

Am häufigsten sind eine unzureichende Mundhygiene und mangelnde Vorsorge die Auslöser, die letztendlich zu toten Zähnen führen. Aber es gibt auch andere Ursachen wie

  • Entzündungen oder
  • Zahnbehandlungen oder
  • konkrete Verletzungen

Im Folgenden gehe ich etwas näher auf diese Punkte ein.

Wie Entzündungen einen Zahn abtöten lassen

Wenn die Bakterien in den Zahnablagerungen & im Zahnstein dafür sorgen, dass sich das Zahnfleisch entzündet, kann sich dieser Entzündungsherd bis zu den Zahnwurzeln ausbreiten.

Die Bakterien befallen schließlich den Zahnnerv und töten diesen ab.

Schwere Entzündungen oder eine geschwolle Wange sind in der Regel mit Schmerzen verbunden, weshalb es möglich ist diese Form des Absterbens schneller festzustellen und zu behandeln.

Wie Verletzungen einen toten Zahn begünstigen können

Bei Unfällen oder einer labilen Zahnsubstanz kann es dazu kommen, dass Teile eines Zahns abbrechen.

zahnverletzung sport

Besonders beim Sport kommt es oft zu Zahnbrüchen & ähnlichen Verletzungen.

  • Dies kann das Zahninnere freilegen und so dafür sorgen, dass Nerv und Wurzel angegriffen werden. Ist dieser Schaden zu stark, kann der Zahn ebenfalls absterben.
  • Da nach einem Unfall oft nicht weiter darauf geachtet wird, wie stark die Zähne betroffen sind, sollten Sie im Zweifelsfall immer eine Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen.

Zahnbrüche können schmerzlos sein und machen den Prozess des Absterbens schwierig zu bemerken.

Welche Symptome weisen auf einen toten Zahn hin

Sehr oft kommt es bei einer Entzündung der Zahnwurzel zu heftigen Schmerzen & temperaturempfindlichen Zähnen.

tote zähne symptome

Wenn diese schlagartig aufhören, ist das kein Grund zur Freude, sondern sollte Sie alarmieren, sofort einen Zahnarzt aufzusuchen.

häufiger als eine plötzliche Wunderheilung Ihrer Zahnschmerzen ist das Absterben des Nervs (die Ursache dafür, dass die Schmerzen nachlassen).

Tote Zähne verfärben sich

Ist ein Zahn abgestorben, beginnt sich dieser langsam zu verfärben.

  • Das normalerweise weiße und leicht schimmernde Zahn-Dentin wird gräulich und verliert seinen natürlichen Glanz.
  • Wenn Sie also sehen, dass ein Zahn seine Farbe ändert, sollten Sie ebenfalls schnell einen Termin bei Ihrem Zahnarzt machen.

Tipp: In diesem Artikel finden Sie ausführliche Informationen zum Thema Zahnverfärbungen.

Kann man tote Zähne bleichen?

Manchmal kommen Patienten auf die Idee, abgestorbene Zähne mit einem Bleichmittel zu behandeln, in der Hoffnung, dass diese wieder weiß werden.

Diese Wege gibt es, um zu weißen Zähnen zu kommen.

Da die Zahnsubstanz jedoch nicht mehr versorgt wird, sind solche Hoffnungen ohne professionelle Behandlung unbegründet. Bleaching Strips & Co. helfen ausschließlich bei gesunden Zähnen.

Nur ein Zahnarzt kann Ihnen dabei helfen, das Aussehen eines toten Zahns zu verbessern.

Tipp: Hier erfahren Sie mehr zu den verschiedenen Methoden der Zahnaufhellung.

Kann ein toter Zahn gerettet werden?

Da es sich beim Absterben eines Zahns um einen sich langsam entwickelnden Prozess handelt kommt es ganz darauf an, wann dieser entdeckt wird.

Manchmal erkennt der Zahnarzt Entzündungen, die Zähne abtöten lassen, frühzeitig und kann den Prozess noch rechtzeitig aufhalten.

toter zahn zahnarzt

Nicht immer kann der Zahnarzt den Zahn retten – doch auch ein toter Zahn kann noch im Mund „weiterleben“.

Der Tod des Zahns ist nicht das Ende

Auch wenn Tod nach einer endgültigen Lösung klingt, sollte ein toter Zahn immer behandelt werden.

  • Wenn dies nicht erfolgt, kann sich die Entzündung weiter fortschreiten und für gravierende Probleme sorgen. Welche dies sind erläutere ich Ihnen weiter unten im Text.
  • Um tote Zähne zu erhalten werden diese so behandelt, dass die Zähne nicht ausfallen. Außerdem wird die Ursache für die Erkrankung entdeckt und behandelt.

Das verhindert ein späteres Übergreifen auf andere Zähne oder das Zahnfleisch (denn auch Zahnfleischwund & Parodontose sorgen unbehandelt für einen Verlust der Beißerchen).

Wie ein toter Zahn behandelt wird

Wenn Sie mit Verdacht auf einen toten Zahn zum Zahnarzt gehen, wird dieser zuerst eine Vitalitätsprüfung durchführen.

  • Dabei werden Ihre Zähne zuerst abgeklopft und anschließend auch oft einem Kältetest unterzogen.
  • Reagiert Ihr Zahn auf den Druck oder die Kälte ist das ein Zeichen dafür, dass Ihr Zahn noch lebendig ist.

Ist dies der Fall, wird der Zahnarzt beginnen, den Zahn auf andere Schäden zu überprüfen (und diese gegebenenfalls zu behandeln).

Stellt sich heraus, dass ein Zahn abgestorben ist, wird der Zahnarzt Sie darüber informieren welche weiteren Behandlungsmöglichkeiten bestehen.

Das weitere Vorgehen

Nach der Diagnose kann es zu folgenden Folgebehandlungen kommen:

abgestorbene zähne behandlung

  • Entzündungen werden behandelt
  • Kariesbefall wird entfernt
  • Zahnwurzeln werden behandelt

Auf gar keinen Fall ist es möglich, einen toten Zahn selbst zu behandeln. Dies sollte immer von einem Fachmann vorgenommen werden.

Die Zahnwurzelbehandlung

Die Zahnwurzelbehandlung ist das beim Zahnarzt, was ein weißer Hai im Meer ist: der größtmögliche Schrecken für viele Menschen.

  • Aber seien Sie unbesorgt, so schlimm wie es heißt ist ein Wurzelbehandlung gar nicht.
  • Da die Zahnwurzelbehandlung unter Betäubung vollzogen wird, ist diese eher unangenehm als schmerzhaft.

abgestorbener zahn hilfe beim zahnarzt

Oft ist das Bohren beim Zahnarzt wesentlich unangenehmer. Bei der Zahnwurzelbehandlung werden die Wurzelkanäle erst gründlich gereinigt und dann versiegelt.

So sorgt der Zahnarzt dafür, dass hier keine Entzündungen mehr entstehen können.

Zusammengefasst: Wurzelbehandlung Schritt für Schritt

  1. Zuerst bohrt der Zahnarzt ein großes Loch in den Zahn
  2. Liegt das Zahninnere frei, werden die Wurzelkanäle gesucht
  3. Die Wurzelkanäle werden mit Spezialwerkzeugen gereinigt
  4. Spezielle Medikamente lassen alle Bakterien abtöten
  5. Die komplett sauberen Wurzelkanäle werden gefüllt und versiegelt
  6. Eventuell fallen weitere ästhetische Behandlungen an

Nach der Wurzelbehandlung

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Zahnwurzelbehandlung können noch weitere Behandlungsschritte notwendig werden, um den toten Zahn bestmöglich zu erhalten.

Tipp: Hier lesen Sie mehr zur Wurzelbehandlung.

Mögliche Folgebehandlungen sind:

Statistiken zeigen, dass gut behandelte tote Zähne bei 75 bis 90 Prozent der Patienten auch nach zehn Jahren noch bestehen.

veneers hellen die zähne auf, sind aber teuer

Verblendung mit Veneers

Und die Rettung des eigenen Zahns ist immer besser (und günstiger!) als ein Zahnersatz.

In der Zahnmedizin nennt man das minimalinvasive Behandlung – der Arzt bemüht sich dabei, so viel von der natürlichen Zahnsubstanz wie möglich zu erhalten.

Wenn ein toter Zahn gezogen wird

Stellt der Zahnarzt fest, dass das Material des Zahnes so weit beschädigt ist, dass dieser nicht mehr zu retten ist, wird der tote Zahn gezogen.

  • Da der Nerv abgestorben ist, ist das Ziehen eines toten Zahns in der Regel einfacher und schmerzfreier, als das Ziehen eines lebendigen Zahns.
  • Ist der tote Zahn gezogen, sollten Sie sich beraten lassen, wie Sie die entstandene Lücke am besten wieder schließen können.

Welche Maßnahmen gibt es danach?

Implantate, Brücken oder Zahnersatz sind gängige Möglichkeiten.

implantat nach zahnverlust

Was für Sie am besten ist entscheidet der Zahnarzt in Hinblick auf die umliegenden Zähne. Sprechen Sie Ihren Zahnarzt in diesem Falle auch gleich auf die anfallenden Kosten an.

Kosten der Behandlung eines abgestorbenen Zahns

In Deutschland richten sich die Zahnärzte bei der Behandlung nach den Richtlinien der Krankenkassen zur Kostenübernahme.

Je schwieriger der Eingriff und je weniger „sichtbar“ der Zahn, umso weniger sind die Kassen bereit alle Kosten zu tragen.

Unterschiede zwischen verschiedenen Zahnwurzeln

Da nicht alle Zähne dieselben Zahnwurzeln haben ist auch die Behandlung sehr unterschiedlich.

  • Vorderzähne haben nur einen Wurzelkanal, Backenzähne können dagegen bis zu drei Wurzelkanäle haben.
  • Je nachdem, wie diese liegen und wie geradlinig diese Kanäle verlaufen, erleichtert oder erschwert das die Wurzelbehandlung.

Fakt: Oft ist es einfacher und wesentlich günstiger, einen Backenzahn zu ziehen, als eine Wurzelbehandlung durchzuführen.

zahnbehandlung kosten

Tipp: Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt ausführlich beraten und wenn notwendig einen Kostenvoranschlag erstellen. Es lohnt sich, in Ihre Zähne zu investieren!

Welche Folgekrankheiten können tote Zähne hervorrufen?

Eine schwerwiegende Entzündung in der Mundhöhle kann viele weitere Erkrankungen provozieren. Unter anderem:

  • rheumatische Erkrankungen
  • funktionelle Beschwerden an Gelenken und Muskulatur
  • Neuralgien
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Ekzeme und Hauterkrankungen
  • Allergien
  • Entzündungen einzelner Organe
  • Konzentrationsschwäche und chronische Müdigkeit

Über den Blutkreislauf verbreiten sich die Toxine der Zahnentzündung im Körper.

Je nach Konstitution des Patienten kann es dabei zu einfachen bis schwerwiegenden Folgenerkrankungen kommen.

folgen unbehandelter toter zähne

Wie Sie sehen ist es absolut notwendig, einen toten Zahn professionell behandeln zu lassen.

Je eher Sie sich diesem Problem annehmen umso besser für Sie und Ihre Gesundheit. Keine Angst vor dem Zahnarzt.

Häufige Fragen zum Thema toter Zahn:

Da uns immer wieder fragen zum Thema tote Zähn erreichen möchten wir diese hier beantworten.

Frage: Kann ein toter Zahn Schmerzen hervorrufen?

Antwort: Oft ist es die Entzündung, die Schmerzen hervorruft, nicht direkt der tote Zahn. Je nachdem welche Ursache für die Erkrankung vorliegt kann die Entzündung die ganze Backe anschwellen lassen und fürchterlich wehtun.

Frage: Kann ein toter Zahn abbrechen?

Antwort: Wenn ein toter Zahn nicht professionell behandelt wird, wird das Zahnmaterial aufgrund der nicht mehr vorhandenen Versorgung mit Nährstoffen mit der Zeit immer brüchiger. Letztendlich können tote Zähne dann leicht abbrechen.

Frage: Stimmt es, dass ein toter Zahn Leichengift abgibt?

Antwort: Das Wort Leichengift klingt sehr dramatisch, aber in der Tat sind die Giftstoffe, die eine Zahnentzündung in den Blutkreislauf abgeben kann, in vielen Fällen schädlich für den Körper.

Tote Zähne vermeiden – Die effektivste Maßnahme

Ich habe es im Text bereits einige Male erwähnt, zum Abschluss aber noch einmal eine kurze Erinnerung:

die richtige zahnbürste

  • Tägliche Zahnpflege stellt die beste (und bei weitem günstigste) Möglichkeit dar, um tote Zähne zu vermeiden.
  • Lassen Sie das gar nicht zu Zahnschäden & Zahnfleischentzündungen kommen, sondern setzen Sie auf Vorsorge.

Stöbern Sie auf dieser Seite & erfahren Sie, wie Sie Ihre Zahnpflege mit wenigen Schritten spürbar verbessern können.

Die passenden Zahnpflegeprodukte & die richtige Technik

Die vielleicht einfachste Möglichkeit sind elektrische Zahnbürsten.

elektrische Zahnbürsten mit Schall im Vergleich

  • Falls Sie die richtige Putztechnik beherrschen, dann reicht auch eine normale Bürste.
  • Erfahrungsgemäß ist das aber oft nicht der Fall – und genau hier helfen elektrische Geräte.

Sie nehmen ihnen nicht nur viel Arbeit ab, sondern gleichen fehlerhafte Technik zum Teil aus. Eine Verbesserung werden Sie also mit jedem Typ spüren – egal ob Oral-B Zahnbürste, Schallzahnbürste oder echte Ultraschallzahnbürste.

Tipp: Mehr zu den Unterschieden & besten Modellen lesen Sie hier: elektrische Zahnbürsten im Test.

Erfahren Sie mehr über Zahnpflege

Neben der passenden Bürste gibt es aber auch noch andere Dinge zu beachten.

Von der Zahnzwischenraumreinigung (mit Zahnseide oder Munddusche) bis hin zur Verwendung von Zahnpasta oder Mundspülungen.

Zahnpflege fürs Zahnfleisch

Beginnen Sie noch heute mit der richtigen Vorsorge – und sparen Sie sich in Zukunft schmerzhafte Behandlungen & teure Rechnungen beim Zahnarzt.

Ich hoffe, mein Artikel zum Thema tote Zähne hat Ihnen weitergeholfen. Bitte empfehlen Sie den Text auch an andere weiter.

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