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Angst vor dem Zahnarzt

Es gibt wohl kaum jemanden, der sich auf einen Zahnarztbesuch wirklich freut – manche Menschen entwickeln jedoch eine regelrechte Phobie davor & benötigen möglicherweise Hilfe. Das hilft gegen die Angst.

Wir Menschen haben schon seit jeher Angst vor unangenehmen Dingen gehabt – der Zahnarztbesuch stellt da keine Ausnahme dar.

  • Vor allem, wenn es darum geht, dass uns vermeintlich Schmerzen zugefügt werden, versuchen wir Vermeidungsmechanismen anzuwenden und dem zu entgehen.
  • Zahnarztbesuche sind definitiv auf den oberen Rängen von unangenehmen & unerwünschten Dingen (die Sie für gesunde Zähne trotzdem machen müssen) dabei.

Hier lesen Sie, welche Formen die Phobie annehmen kann und wie Sie die Zahnarztangst mit einigen Tipps gezielt verbessern können.

Hinweis: Dieser Ratgeber im Internet ersetzt nicht den Besuch eines Arztes. Bitte nutzen Sie diesen Artikel nur zur Information und nicht zur Eigenbehandlung. Weiter unten finden Sie weitere Links zu verschiedenen professionellen Hilfestellen.

Angst vor dem Zahnarzt

Angst ist nur allzu menschlich. Einige Menschen haben Angst vor hohen Gebäuden, andere vor zu schnellen Autos – und wieder andere eben vorm Fachmann.

Das liegt an der allgemeinen Furcht davor, untersucht zu werden (und der Ungewissheit darüber, was bei der Untersuchung wohl herauskommt beziehungsweise welche Folgen der Besuch hat).

zahnarztphobie - angst vor schmerzen
Viele Betroffene leiden lieber unter Schmerzen, als zum Arzt zu gehen.

Beim Zahnarzt ist das meistens eine Behandlung, die im schlimmsten Fall starke Zahnschmerzen verursachen kann. Angst ist erstmal etwas völlig Natürliches und menschlich.

Häufiger Auslöser: Schlechte Erfahrungen mit dem Zahnarzt

Viele Personen, die Angst vor dem Zahnarzt haben, können von einer schlechten Erfahrung berichten.

Vor allem, wenn Sie als Kind eine schmerzhafte Behandlung mit einem Zahnarzt, hatten (der nicht sensibel genug war, um auf Sie & Ihre Ängste einzugehen).

Dann kann sich diese Angst zur Phobie entwickeln.

Statistiken & Untersuchung zur Angst vor dem Zahnarzt

In den USA vermeiden zwischen fünf und acht Prozent den Zahnarzt vollständig und um die 20 Prozent gehen eher ungern zur Zahnbehandlung.

  • Allgemein wird angenommen, dass es um die 10 Prozent der Bevölkerung sind, die in Deutschland nicht zum Zahnarzt gehen, weil sie Angst davor haben.
  • Das Verhältnis zwischen einer spezifischen Phobie und einfacher Angst wurde in einer Studie der Universität Bergen genauer untersucht:

Laut dieser Studie von 2002 wurde bei 47 Prozent der Untersuchten eine Odontophobie entdeckt und bei 33 Prozent lediglich Ängste nachgewiesen.

Die Odontophobie (Zahnarztangst)

Es wird angenommen (es gibt noch immer nicht ausreichend viele Studien darüber), dass fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung eine Odontophobie haben.

  • Viele von uns können mit der Angst vor dem Zahnarzt relativ gut leben und sich jedes Mal aufs Neue aufraffen den Termin wahrzunehmen.
  • Für Personen mit einer ausgewachsenen Phobie sieht das anders aus. Sie haben so eine Furcht davor, dass sie alles nur Erdenkliche tun, um den Zahnarzt zu vermeiden.

Nicht selten bricht bei ihnen schon beim Gedanken an einen Besuch die blanke Panik aus. Das bleibt nicht ohne Folgen:

zahnarzt behandlung
Viele Betroffene haben schlechte Erfahrungen mit dem Zahnarztbesuch gemacht – und tun alles, um so etwas nicht noch einmal erleben zu müssen.

Risiken einer Zahnarztphobie

Wer unter einer Odontophobie leidet, riskiert zum Beispiel eher Zahnfleischentzündungen wie Parodontose und kann ganz allgemein einen schlechteren Gesundheitszustand haben.

Natürlich leiden viele Betroffenen auch unter Begleiterscheinungen von schlechter Mundhygiene wie gelben Zähnen, Mundgeruch oder faule Zähne durch Karies.

Odontophobie kann im schlimmsten Falle sogar lebensbedrohlich sein.

Einige Studien haben einen Zusammenhang zwischen unzureichender Mundhygiene und lebensbedrohlichen Krankheiten, wie Herzleiden und Lungenentzündungen, entdeckt.

Nicht alle Betroffenen haben dieselben Symptome

Es gibt unterschiedliche Formen und Ausprägungen dieser Phobie.

  • Im aller extremsten Fall gibt es Personen, die ihr gesamtes Leben lang keinen Zahnarzt sehen.
  • Auf der anderen Seite, gibt es Menschen, die die Nacht vor dem Zahnarzttermin nicht schlafen können.

Das ist zwar immer noch unangenehm, doch die Betroffenen gehen immer noch zum Arzt (wenn auch mit Bauchschmerzen). Es ist nicht ungewöhnlich, dass Menschen sich plötzlich krank fühlen oder sogar wirklich krank werden, während sie im Warteraum sitzen.

Gründe für die Angst vor dem Zahnarzt

Woher stammen diese Ängste und Phobien genau?

Hier finden Sie eine kurze Liste mit den möglichen Gründen. Sie kann Ihnen dabei helfen festzustellen, ob sie lediglich Angst vor Bohrer  oder aber eine (milde) Phobie entwickelt haben.

Die häufigsten Ursachen

Die Angst vorm Zahnarzt oder Zahnarztbesuch und Odontophobie können sehr unterschiedliche Gründe haben. Forscher haben in Interviews einige grundsätzliche Beweggründe herausfiltern können:

Schmerzen

In einer Umfrage unter Personen, die mehr als 12 Monate keinen Zahnarzt besucht haben, berichteten 6 %, ihn vornehmlich wegen der Angst vor den Schmerzen vermieden zu haben.

Diese Angst ist vor allem bei Erwachsenen über 24 Jahren verbreitet. Das kann damit zusammenhängen, dass ihre frühen Zahnarztbesuche zu einer Zeit waren, in der schmerzfreie Zahnbehandlungen noch eine Seltenheit waren.

Schmerzhafte Behandlungen beim Zahnarzt

Schmerzhafte Behandlungen beim Zahnarzt können – verständlicherweise – zu einer Abneigung gegen weitere Behandlungen führen.

Gefühl der Hilflosigkeit und Kontrollverlust

Viele Menschen entwickeln Phobien in Situationen, in denen sie keine Kontrolle haben (wie zum Beispiel Fliegen).

  • Wenn sie dann plötzlich im Zahnarztstuhl sitzen und sich nicht bewegen dürfen, entsteht eine vergleichbare Situation der Hilflosigkeit.
  • Es kann gut sein, dass auch Sie das Gefühl haben, nicht zu wissen was geschieht (oder ob es zu Schmerzen führen wird).

Dieses Gefühl  ist ein sehr weitläufiges Phänomen und kann schnell zu einem Angstzustand führen.

Schamgefühl

Ja, der Mund ist ein intimer Teil des Körpers. Es gibt Menschen, die sich schämen oder es unangenehm finden, wenn eine fremde Person in ihren Mund schaut.

Dieses Problem kann noch wachsen, wenn sie sich dem besonders desolaten Zustand ihrer Zähne bewusst sind.

Außerdem bedeutet eine Zahnarztbehandlung meist auch, dass der Zahnarzt nah am Patienten ist. Während der Behandlung ist das Gesicht von ihm meist nur einige Zentimeter entfernt. Das kann zu einem Stresszustand bei Patienten führen.

Schlechte Erfahrungen durch vergangene Behandlungen

Wer auch immer Schmerzen oder andere unangenehme Situationen in vorherigen Behandlungen über sich ergehen lassen musste, wird sich nicht auf die nächste Behandlung freuen.

Schlechte Erfahrungen sind einer der Hauptauslöser, wenn es um die Angst vorm Zahnarzt geht.

Einzelne Komponenten des Behandlungsablaufs

Auch einzelne Schritte oder Teile der Behandlung durch den Zahnarzt können negative Erinnerungen bis hin zu Phobien auslösen. Ein Beispiel ist die Angst vor Spritzen bei der Narkose oder vorm Bohrer.

Evolutionsbiologische Gründe

Menschen sind biologisch darauf programmiert, ihre Atemwege vor Eingriffen zu schützen. Diejenigen unter unseren Vorfahren, die ihre Atemwege ausreichend schützen konnten, waren eher in der Lage zu überleben.

Der Mund ist ein verwundbarer Teil des Körpers (und besonders wichtig, denn über ihn atmen und essen wir). Angst kann also auch ein wichtigster Überlebensmechanismen des Körpers sein.

Die Symptome der Zahnarztangst erkennen

Es gibt keine klare Linie zwischen Angst und einer Phobie, also Angstzuständen. Meistens geht das eine fließend in das andere über.

zahnarzt vermeiden

Hier einige Symptome, die Ihnen helfen können, herauszufinden, ob Sie möglicherweise an einer Zahnarztphobie leiden.

Dann sollten Sie Hilfe aufsuchen, um über Ihre Angst zu reden.

  1. Sie sind angespannt oder können die Nacht vorm Zahnarztbesuch nicht schlafen.
  2. Ihre Nervosität steigt mit jeder Minute, die Sie im Warteraum sitzen.
  3. Sie haben das Gefühl, Sie müssten heulen, wenn Sie an den nächsten Zahnarztbesuch denken.
  4. Der Gedanke an den Zahnarztbesuch macht Sie körperlich krank.
  5. Wenn Sie Zahnarztinstrumente wie Zahnbohrer oder die weißen Kittel der Angestellten in einer Zahnarztpraxis sehen, werden Sie umgehend nervös und Sie fühlen sich schlecht.
  6. Panik kommt auf oder Sie können nicht richtig atmen, wenn bestimmte Apparate in Ihren Mund gesteckt werden (z.B. während einer Zahnarztbehandlung).

Wenn Sie sich in einigen dieser Aussagen widererkennen, sollten Sie unbedingt mit Ihrem Zahnarzt oder Hausarzt darüber sprechen.

Sie oder er kann Ihnen dabei helfen, Ihre Ängste zu überwinden. Es kann auch gut sein, dass Sie an eine Beratungsstelle oder andere Spezialisten vermittelt werden.

Was kann der Zahnarzt dagegen tun?

Es gibt Zahnärzte, die sich nicht um das Problem kümmern. Doch das ist der falsche Weg und Sie sollten sich in diesem Fall einen anderen Spezialisten suchen.

Viele Ärzte kreieren ein unnötig stressiges Ambiente für den Patienten, in der Annahme, dass die Patienten alle ähnliche Schmerzen haben und gleich auf die Behandlung reagieren.

zahnarzt behandlung angstpatient

Das ist natürlich nicht immer wahr und speziell Patienten mit Phobien brauchen eine andersartige Behandlungsmethode.

Spezialisierte Zahnärzte

Es gibt spezialisierte Zahnärzte, die darauf setzen ein Ambiente zu schaffen, dass sich von dem einer normalen Zahnarztpraxis unterscheidet.

Hier eine Liste an möglichen Praktiken, die ein Zahnarzt für Angstpatienten anbieten kann:

Behandlungskonditionierung

Der Zahnarzt lädt den Patienten vor der eigentlichen Behandlung zu einem Gespräch.

Der Patient kann sich in den Zahnarztstuhl setzen ohne Angst vor unangenehmer Behandlung zu haben, er oder sie kann die Zahnarzthelfer kennenlernen und (wenn gewünscht) können schmerzfreie Prozesse durchgeführt werden:

Zum Beispiel Zahnabdrücke, Krebsvorsorgekontrolle, Fotos des Gebisses vor der Operation, etc. Auf diese Art und Weise kann eine vertrauensvolle Beziehung zum Patienten aufgebaut werden.

Kontrolle durch den Patienten

Es kann ein Signal mit dem Patienten vereinbart werden. Zum Beispiel kann das Heben der Hand als Hinweis für Schmerz gelten. Auf diese Weise fühlt der Patient, die Situation besser unter Kontrolle zu haben (und kann seine Gefühlslage besser mitteilen)..

Ablenkungsmechanismen

Vor allem Musik während der Behandlung hilft dem Patienten an etwas Anderes zu denken. Möglicherweise ist es möglich, beruhigende Musik über Kopfhörer zu hören, um die umliegenden Geräusche des Zahnarztes auszublenden.

Innovation der Behandlungstechniken

Neue Instrumente & bessere Narkose ermöglichen eine Behandlung, die fast schmerzfrei ist. Außerdem gibt es moderne Bohrer, die weniger bis kaum Geräusche erzeugen und so eine der vielen Komponenten, die Angst erzeugen, reduzieren kann.

Behandlung unter Vollnarkose

Einige Ärzte bieten auch eine vollständige Sedierung für Angstpatienten an. Allerdings hat auch diese Methode Risiken, über die Sie Ihr Arzt im Vorhinein gerne aufklären wird, wenn Sie das Gespräch suchen.

Wie erkennen Sie, ob Ihr Zahnarzt Sie Ernst nimmt?

angstpatient beim zahnarzt

Ein schmerz-sensibler Zahnarzt achtet auf die folgenden Punkte:

  • Sanfte Erklärung darüber was der Patient fühlen wird (und für wie lange).
  • Sie fragen kontinuierlich nach, ob sie mit der Behandlung fortfahren können.
  • Der Patient kann die Behandlung jederzeit abbrechen, wenn er oder sie es für unangenehm empfinden.
  • Wenn gewünscht, werden Pausen eingelegt.

Was können Sie selbst dagegen tun?

Nun wissen Sie, was Ihr Zahnarzt für Sie tun kann. Aber auch Sie selbst  können sich auf einen angenehmeren Zahnarztbesuch vorbereiten.

Hier ein paar Tipps:

Vertrauensperson mitnehmen

Bringen Sie jemanden mit zum Zahnarzt, dem Sie vertrauen und der Sie unterstützt. Möglicherweise hilft es Ihnen, wenn diese Person gemeinsam mit Ihnen im Behandlungsraum sitzt. Fragen Sie einfach Ihren behandelten Zahnarzt.

Vorbeugung mit korrekter Zahnpflege

Achten Sie auf Ihre Zähne, um die Behandlungen erst gar nicht nötig werden zu lassen!

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  1. Putzen Sie Ihre Zähne nach jedem Essen (eine elektrische Zahnbürste hilft bei der richtigen Technik und macht das Putzen komfortabler).
  2. Achten Sie auf Ihre restliche Mundhygiene (Stichwort Zahnseide). Auch die Ernährung und der Verzicht auf Zucker sind wichtig.

Auf dem ersten Blick ist das alles offensichtlich, aber nochmal: Prävention ist die beste Art & Weise, um Angst vor dem Zahnarzt abzubauen.

Mit gesunden Zähne müssen Sie zu den halbjährigen Vorsorgeuntersuchungen nicht viel befürchten. Hier finden Sie noch mehr Ratgeber für die richtige Zahnpflege.

Ablenkung & Entspannung

Fragen Sie, ob Sie Musik hören können oder Ihr Zahnarzt vielleicht einen Fernseher hat, der Sie ablenken kann.

Versuchen Sie Entspannungsmethoden, wie zum Beispiel bestimmte Atemtechniken: holen Sie tief Luft, halten Sie die Luft fest und atmen Sie langsam aus. Dies wird Ihren Herzschlag verlangsamen und Ihre Muskeln entspannen.

Die Angst besser verstehen

Versuchen Sie herauszufinden woher Ihre Angst kommt. Wenn Sie die Ursache kennen, dann wird es einfacher sein etwas dagegen zu tun. Falls Sie es nicht alleine können, dann suchen Sie jemanden, der Ihnen bei dieser Suche helfen kann.

Es gibt außerdem auch Bücher, die sich dem Thema widmen, z.B. „Entspannt zum Zahnarzt. So überwinden Sie Ihre Angst„, welches Sie hier auf Amazon* finden.

Beruhigungsmittel während der Behandlung

Besprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt, welche Beruhigungsmittel bei der Behandlung hilfreich sein können,

Zu den Optionen gehören Lokalanästhetikum, Lachgas, orale Sedativa und intravenöse Sedierung, aber Achtung: nicht alle Zahnarzte sind ausgebildet Beruhigungsmittel zu verabreichen.

Gespräch mit anderen Ärzten & Fachkräften

Wenn es Ihnen unmöglich ist, zum Zahnarzt zu gehen, suchen Sie einen Psychologen auf oder holen Sie bei einem psychologischen Beratungsstelle Informationen ein.

Oft kann es auch helfen, die Ängste mit einer weiteren Person zu teilen und erst dann professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Geben Sie sich Zeit, aber arbeiten Sie daran. Auch wenn Sie nur langsam Fortschritte machen, ist dasbesser als gar nichts zu tun und Ihre Zähne unbehandelt zu lassen.

Tipps für den Umgang mit Zahnarztphobien bei Kindern:

  • Helfen Sie Ihren Kindern frühzeitig, positiv mit dem Zahnarztbesuch umzugehen und nehmen Sie die Ängste ernst.
  • Nehmen Sie Ihr Kind frühzeitig mit zur Zahnbehandlung. Am besten, wenn es die ersten Zähne bekommt.
  • Spielen Sie einfach einmal Zahnarzt und Patient mit Ihrem Kind, um ihm zu zeigen, dass es etwas ganz Normales ist.
  • Geben Sie Ihrem Kind einen kleinen Preis für den erfolgreichen Besuch beim Zahnarzt. Damit können Sie dem Kind positive Erfahrungen geben.
  • Projizieren Sie Ihre Ängste nicht auf Ihr Kind.
  • Beginnen Sie so früh wie möglich mit der Kariesvorsorge (z.B. mit einer passenden Kinderzahnbürste).

 Professionelle Hilfe bei Zahnarztangst – Ihre Möglichkeiten

Die Odontophobie ist eine anerkannte psychische Krankheit (ICD-10 GM 2006 F40.2) und wird dementsprechend von den Krankenkassen als psychologische Behandlung übernommen.

Dies ist jedoch nur bei einem Vertragsarzt oder anerkannten Psychologen möglich.

Auch die Möglichkeit einer Hypnose sollte bei einer gravierenden Phobie in Betracht gezogen werden. Sie stellt in vielen Fälle eine gute und effiziente Möglichkeit dar, um die Angst und speziell die Angstzustände, die mit dem Zahnarztbesuch einhergehen, zu vermeiden.

Schlusswort

Durch eine gründliche und sorgfältige Mundhygiene können Sie selbst viel gegen Zahnverfall & unangenehme Behandlungen beim Zahnarzt unternehmen.

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Ich hoffe, dieser Artikel hat Ihnen weitergeholfen. Wenn Sie mehr über die richtige Vorbeugung gegen schmerzhafte Zahnerkrankungen erfahren wollen (oder einfach nur strahlend weiße Zähne bekommen möchten ), dann stöbern Sie ruhig noch ein wenig auf dieser Seite:

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