Zahnfleischentzündung: So erkennen Sie Symptome & Anzeichen

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die 1. Anzeichen einer Zahnfleischentzündung erkennen und mit welchen Symptomen & Schmerzen Sie rechnen müssen.

Meist beginnt es mit gelegentlichem Zahnfleischbluten – ein Symptom, welches nur Wenige ernst nehmen.

Unbehandelt kann sich die Entzündung jedoch ausbreiten und tiefer gehen. Die Folge: Parodontitis, eine Entzündung des Zahnhalteapparats.

  • Dies wiederrum kann dazu führen, dass die Zähne sich nicht nur lockern, sondern gänzlich ausfallen.
  • Spätestens dann ist der Prozess nicht mehr umkehrbar und künstliche Zähne müssen eingesetzt werden.

Das muss jedoch nicht sein! In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie erste Anzeichen erkennen und daraufhin handeln können.

Damit Sie Ihr schönes natürliches Lächeln so lange wie möglich behalten.

Kurzer Überblick

Um die Symptome richtig zu erkennen, sollten Sie über die wichtigsten Ursachen für entzündetes Zahnfleisch Bescheid wissen.

Eine Zahnfleischentzündung (in der Fachsprache Gingivitis) wird fast immer durch Bakterien im Mund hervorgerufen.

parodontose

Unbehandelte Zahnfleischentzündungen können ernste Folgen haben.

Die Keime dringen dabei durch kleine offene Stellen in das Zahnfleisch ein und sorgen für eine lokale Immunantwort des Körpers.

Dadurch entstehen Rötungen, Schwellungen, Zahnfleischblutungen und natürlich auch Schmerzen.

  • Kommt dazu noch eine mangelhafte Mundhygiene, kann eine einfache Gingivitis schwere Folgen haben.
  • Laut einer Studie haben rund 80% der Deutschen Gingivitis, ohne es zu wissen. Denn nicht immer hat man Schmerzen.

Daher ist es wichtig, erste Anzeichen zu erkennen und zu handeln. Ansonsten machen Sie damit ersten Schritt in Richtung Zahnfleischrückgang & dritte Zähne.

Ursachen für die Entzündung

Bakterien sind die Hauptübeltäter in Sachen Zahnfleischentzündungen.

Unser Mund beherbergt etwa 300 verschiedene Bakterienarten. Diese sind Teil unserer natürlichen Mundflora. und normalerweise harmlos.

  • Bei mangelnder Mundhygiene können die Keime jedoch ungestört wachsen und gedeihen.
  • Essensreste zwischen den Zähnen bieten den Bakterien hervorragende Bedingungen, um sich zu vermehren.

Die Reste werden verstoffwechselt und dadurch entsteht ein zäher Film auf den Zähnen, der als Plaque bezeichnet wird.

zahnfleischentzündung ursachen

Häufigste Ursache für entzündetes Zahnfleisch sind schlecht gepflegte Zähne.

Außerdem scheiden die ungebetenen Gäste spezielle bakterielle Produkte aus: Toxine & Säuren, die das Zahnfleisch angreifen.

Dadurch entstehen kleine Verletzungen, durch die die Bakterienkultur in das Zahnfleisch gelangt und für Entzündungen sowie Löcher im Zahn sorgt.

Wer hat ein erhöhtes Risiko?

Eine unzureichende Mundhygiene ist der häufigste Grund für Probleme im Mundraum.

Wer sich die Zähne nicht gründlich putzt, erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine Gingivitis ganz beträchtlich

Zusätzlich gibt es weitere Faktoren, die sich ebenfalls begünstigend auswirken können.

  • Chronische Erkrankungen wie Diabetes Mellitus, eine ungesunde oder einseitige Ernährung und genetische Prädisposition steigern das Risiko von Gingivitis.
  • Auch Dehydratation und dadurch verminderte Speichelproduktion (trockener Mund) helfen den Bakterien, sich zu vermehren.

Denn der Speichel säubert unseren Mund von Innen heraus. Rauchen, Alkohol, Stress und Schwangerschaft sind ebenfalls Risikofaktoren.

rauchen gesundheit folgen

Rauchen verzögert die ersten Anzeichen, weshalb sich die Entzündung für längere Zeit ungehindert ausbreiten kann.

Nicht zuletzt stellt ein geschwächtes Immunsystem eine Basis für viele Erkrankungen dar, darunter auch Zahnfleischentzündungen.

So sieht gesundes Zahnfleisch aus

Gesundes Zahnfleisch ist blass rosa gefärbt. Es füllt den Raum zwischen den Zähnen aus und schützt die Zahnhälse vor Keimen.

Außerdem blutet gesundes Zahnfleisch nicht (oder nur bei akuten Verletzungen wie z.B. der falschen Anwendung von Zahnseide).

  • Erste Anzeichen einer Entzündung: Zunächst verfärbt sich das Zahnfleisch rot und schwillt an.
  • Gelegentliche Blutungen können auftreten und hinzu kommt eine Art pochendes Gefühl.

Schmerzen treten meistens auf, jedoch nicht immer. Vor allen Dingen saure Speisen und Getränke lösen einen ziehenden Schmerz aus.

Häufigstes Symptom: Zahnfleischbluten

Am Anfang blutet das Zahnfleisch nur beim Zähneputzen. Dann spuckt man rosafarbenen Zahnpasta-Schaum aus.

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Danach kann es auch passieren, das zum Beispiel beim Biss in einen Apfel das Zahnfleisch anfängt zu bluten.

  • Schreitet die Entzündung weiter fort, kann sogar eine leichte Berührung des Zahnfleisches zu Blutungen führen.
  • Nicht immer ist Gingivitis Ursache für für Blutungen im Mundraum. Wenn Sie zu fest aufdrücken beim Zähneputzen, sorgen Sie für Schäden innerhalb des Zahnfleisches aus denen Blut heraustritt.

Bluten wird generell als erstes ernstzunehmendes Warnsignal für Gingivitis gesehen. Jedoch treten nicht immer Blutungen auf.

Auch Krankheiten wie zum Beispiel Hämophilie kann schnell zu Zahnfleischbluten führen.

Bläschen im Mund wie zum Beispiel Aphten oder Mundfisteln bluten gelegentlich. Blut beim Zähneputzen stellt zwar einen starken Hinweis auf eine Entzündung dar – allerdings gibt es auch Ausnahmen.

Nur ein Arzt kann die genaue Ursache feststellen.

Achtung als Raucher

Bei Rauchern หorgt unter anderem das in den Zigaretten enthaltene Nikotin im Mund dafür, dass das Zahnfleisch schlechter durchblutet wird.

Folglich kommt es eher selten zu Blutungen (obwohl das Zahnfleisch bereits geschädigt ist).

Dies führt dazu, dass es häufig dazu kommt, dass die Krankheit lange Zeit übersehen wird. Selbst dann, wenn eine Entzündung bereits weit fortgeschritten ist.

Schmerzendes Zahnfleisch als Symptom

Schmerzen sind als Anzeichen einer Gingivitis nicht immer vorhanden. Dies führt dazu, dass oftmals die Krankheit unentdeckt bleibt.

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Häufig schmerzt das Zahnfleisch bei Entzündungen – allerdings nicht immer.

  • Generell wird der Schmerz als stechend und pochend beschrieben. Je nach Größe der Entzündung, breitet sich der Schmerz aus.
  • Einige Lebensmittel und Getränke können das schmerzende Zahnfleisch und die Entzündung noch verstärken.

Darunter zählen gesüßte kohlensäurehaltigen Getränke, Fast Food und saure Lebensmittel.

Auch auf Alkohol sollten Sie weitestgehend verzichten.

Zwar hat hochprozentiger Alkohol wie zum Beispiel Wodka eine desinfizierende Wirkung, im Übermaß verschlimmert dieser jedoch die Entzündung.

Je nach Länge der Erkrankung intensiviert sich der Schmerz zunehmend.

Pochendes Gefühl

Am Anfang einer Entzündung steht meistens nicht der Schmerz, sondern ein eher pochendes Gefühl. Der Betroffene hat das Gefühl, dass sein Zahnfleisch pulsiert.

Diese unangenehme Empfindung entwickelt sich im Verlauf dann in einen pulsierenden oder stechenden Schmerz.

Wärme & erhöhte Temperatur

Wie auch bei anderen Entzündungen wird die Durchblutung an der betroffenen Stelle erhöht, um mehr weiße Blutkörperchen dorthin zu befördern.

Diese sind dafür zuständig, Keime zu zerstören. Durch den erhöhten Blutfluss wird gleichzeitig mehr Wärme abgegeben und das entzündete Zahnfleisch fühlt sich dort wärmer an als normal.

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Heiß-Kalt-Schmerzen sind ein häufiger Hinweis auf Zahnfleischentzündungen.

Fieber

Meistens ist Fieber die erste körpereigene Reaktion auf Entzündungen & Angriffe auf das Immunsystem.

Durch die erhöhte Körpertemperatur versucht der Körper, die Keime abzutöten.

Meist handelt es sich dabei jedoch nur um mildes Fieber (<38°C). Viele Betroffene bemerken es daher nicht und fühlen sich nur matt oder kraftlos.

Schmerzempfindliche Zähne als Anzeichen

Dieses Symptom kommt sehr oft vor. Oftmals beim Essen von sehr heißen oder sehr kalten Lebensmitteln.

  • Dabei fährt ein stechender Schmerz durch unseren Zahn und lässt uns zusammenzucken. Das ist alles andere als angenehm.
  • Freiliegende Zahnhälse sind die Übeltäter. Bei fortschreitender Gingivitis bildet sich das schützende Zahnfleisch zurück und legt die inneren Strukturen des Zahnes frei, unter anderem auch die dort befindlichen Nervenstränge.

Diese reagieren überempfindlich auf bestimmte Reize – ein Schmerzensblitz entsteht.

Zahnfleischrückgang als deutliches Anzeichen

Bei chronischer Gingivitis kommt es über einen langen Zeitraum dazu, dass sich das Zahnfleisch langsam aber stetig zurückbildet.

Dadurch sehen die Zähne verlängert aus, da die Zahnhälse frei liegen. Unbehandelt kann das zu Zahnfleischschwund & Parodontose führen.

Tipp: So erkennen Sie die ersten Anzeichen von Parodontitis.

Weitere Anzeichen für entzündetes Zahnfleisch

Die folgenden Symptome können sowohl eine Ursache als auch eine Folge von Zahnflesichentzündungen sein.

Sehen Sie also ganz genau hin, wenn Sie unter einer der folgenden Beschwerden leiden:

Mundgeruch

Durch die andauernde Infektion scheiden die Bakterien Giftstoffe aus, die schlecht riechen. Deshalb kommt es nicht selten vor, das die Betroffenen an starkem Mundgeruch leiden. Dieser riecht ein wenig wie verdorbenes Essen.

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Neben Zähneputzen hilft auch ein konsequentes Reinigen der Zahnzwischenräume, da sich hier ganz besonders viele Keime ansammeln.

Belegte Zunge

Wer kennt es nicht – Im Laufe des Tages sammeln sich Nahrungsbestandteile, Bakterien und Zellen auf der rauen Zungenoberfläche und hinterlassen einen unangenehmen Film.

Dann spricht man von einer belegten Zunge.

Durch das Kauen oder spätestens beim Zähneputzen wird dieser lästige Film entfernt.

  • Tritt eine belegte Zunge im Zusammenhang mit Gingivitis auf, lässt sich die unangenehme Oberfläche jedoch nicht durch einfaches Zähneputzen entfernen.
  • Auch Zungenreiniger helfen in vielen Fällen nicht. Die Farbe der Oberfläche ist dabei nicht klar zu beschreiben: Sie kann gelb, weiß, braun oder rötlich verfärbt sein.

Spätestens dann sollten Sie einen Arzt aufsuchen und die Ursache abklären.

Eiterbildung im Mund

Bleibt eine Zahnfleischentzündung unbehandelt und bildet sich von alleine nicht zurück, bilden sich in den Zahnzwischenräumen kleine Ausbuchtungen, die mit Eiter gefüllt sind.

  • Üben Sie an der Stelle Druck aus, strömt dann aus diesen Blasen oft gelber Eiter heraus.
  • Diese können sich im weiteren Verlauf zu Abszessen entwickeln, die dann chirurgisch entfernt werden müssen.

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Zu Beginn reicht dann eine medikamentöse Therapie mittels Antibiotika, um die Eiterblasen im Mund zu entfernen.

Zahnstein

Besteht keine gute Mundhygiene, bleiben Essensreste zwischen den Zähnen hängen. Von diesen ernähren sich Bakterien sehr gerne.

  • Durch verschiedene Stoffwechselprozesse härten die Keimablagerungen aus.
  • Diese Beläge lassen sich jedoch (zu Beginn) noch mit Hilfe einer Zahnbürste wegputzen.

Reagieren sie dann aber mit Kalzium, verhärten sie nach einiger Zeit so stark, dass sich fester Zahnstein bildet.

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Zahnstein ist ein Hinweis auf mangelnde Zahnpflege.

Die Bakterien können dann auf andere Zähne und das Zahnfleisch übergreifen und dort zu schlechten Zähnen & Zahnfleischentzündungen führen.

Mit einer Zahnbürste bekommen Sie diesen so gut wie nicht mehr weg – nur der Zahnarzt kann helfen.

Eingerissene Mundwinkel

Ein erhöhtes Bakterienwachstum kann sich auf alle möglichen Regionen ausbreiten. Oftmals leiden Betroffene auch an eingerissenen Mundwinkeln.

Zum einen sorgt eine verminderte Speichelproduktion dafür, dass die Trockenheit der Lippen diese angreifbarer macht.

Zum anderen ist es dann ein leichtes für die Keime, sich in den oberen Hautschichten festzusetzen und die Entzündung dort zu vergrößern.

Geschwollene Lymphknoten

Chronische Entzündungen im Mund führen dazu, dass die umliegenden Lymphknoten anschwellen.

Meistens sind die Lymphknoten hinter dem Ohr, unterhalb der Mandeln und oberhalb des Schlüsselbeines betroffen. Geschwollene Lymphknoten sind bei Berührung sehr schmerzhaft.

Normalerweise lässt sich eine solche Schwellung nur ertasten, in schweren Fällen lässt sich diese jedoch auch schon mit bloßem Auge feststellen.

Gingivostomatitis

Die Entzündung breitet sich aus und kann auch die Mundschleimhaut betreffen. Wenn sich diese entzündet, spricht man von sogenannter Gingivomastitis.

Anzeichen hierfür sind Schmerzen, die überall im Mundraum auftreten, eine generelle Rötung und Entzündung sowie starke Schmerzen.

Oftmals können Betroffene kaum noch vor Schmerz schlucken und nehmen ab.

Gesichtslähmung

Äußerst selten tritt das Phänomen der Gesichtsparese auf. Meistens überraschend kommt es dabei zur halbseitigen Lähmung des Gesichtes.

  • Das Auge kann nicht mehr geschlossen werden, Reden wird schwierig und das Gesicht sieht allgemein entstellt aus.
  • Der erste Gedanke ist dann ein Schlaganfall, aber eine schwerwiegende chronische Entzündung im Mundraum kann sich ebenfalls auf den Gesichtsnerv ausbreiten und dies zur Folge haben.

Dies ist ein extremes Symptom und bedarf unverzüglicher ärztlicher Beratung.

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Keine Angst vor dem Zahnarzt. Suchen Sie bei den 1. Anzeichen am besten einen Fachmann auf.

Von der Gingivitis zur Parodontitis

Es ist wichtig, sofort einen Zahnarzt aufzusuchen, sofern die Beschwerden nicht innerhalb einer Woche besser werden.

  • Denn dann handelt es sich möglicherweise um eine schwerwiegendere Infektion, welche eine medikamentöse Behandlung erfordert.
  • Der eigene Körper ist dann nicht mehr in der Lage, die Infektion selbstständig in den Griff zu bekommen und die Entzündung dehnt sich aus.

Dringen die Bakterien tiefer in das Zahnfleisch ein und erreichen das Zahnbett, kommt es zur Zahnbettentzündung bzw. Parodontitis.

Frühes Stadium

Im frühen Stadium entstehen zunächst Zahnfleischtaschen, in denen sich die Bakterien noch schneller vermehren können. Schnell füllen sich diese mit Eiter.

Durch die Eiteransammlung entsteht auch Mundgeruch.

  • Das Zahnfleisch beginnt, sich langsam zurück zu bilden und füllt die Zahnzwischenräume nicht mehr vollständig aus.
  • Dadurch ist der schützende Film über den Zahnhälsen verschwunden und die Infektion kann sich noch tiefer ausbreiten.

Die ausgedehnte Entzündung gelangt zum Kieferknochen. Langsam wird es kritisch, noch kann jedoch durch therapeutische Maßnahmen das Schlimmste verhindert werden.

bei schmerzen zum Zahnarzt

Frühe Zahnfleischentzündungen können noch ohne große Eingriffe behandelt werden und sind reversibel.

Spätes Stadium

Die Entzündung hat den Kieferknochen erreicht. Dadurch wird dieser fortschreitend abgebaut.

  • Das Zahnfleisch hat sich noch weiter zurückgebildet und die Zähne wirken optisch verlängert.
  • Durch den fortgeschrittenen Rückgang des Zahnfleisches, liegen die Zahnhälse nun komplett frei.

Die fortschreitende Infektion führt zu noch mehr Eiterbildung – Abszesse können ebenfalls entstehen.

Auch der Mundgeruch ist nun intensiver und fauliger als im frühen Stadium von Parodontitis.

Das Ergebnis: Durch die große und tiefgehende Entzündung fangen die Zähne an, sich aus dem Zahnbett zu lösen.

Sie werden locker und können sogar ausfallen – Und dann müssen dritte Zähne eingesetzt werden.

Schlusswort

Eine zunächst harmlose Entzündung des Zahnfleisches führt unbehandelt fast immer zu einer Parodontitis.

  • Dann kann es im schlimmsten Fall zum kompletten Zahnverlust kommen.
  • Konsultieren Sie im Zweifelsfall Ihren Zahnarzt, um das Risiko zu minimieren.

Gehen Sie regelmäßig zur Kontrolle (am Besten alle 6 Monate) und achten Sie auf eine gute Mundhygiene. Keine Angst vorm Zahnarzt.

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Achten Sie außerdem auf eine korrekte Zahnpflege. Eine elektrische Zahnbürste kann dabei ebenso helfen wie eine Munddusche.

Dadurch können Sie vielen Problemen innerhalb des Mundraumes vorgebeugen.

Weitere Artikel rund um Zahnfleischentzündungen

Falls Sie bereits unter einer Entzündung leiden, dann finden Sie hier ein paar hilfreiche Maßmahmen: Hausmittel bei Zahnfleischentzündungen.

Gerne können Sie auch zur Gesamtübersicht springen und in den anderen Artikel rund ums Thema stöbern: Zahnfleischentzündungen.

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