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Zahnpflege als Raucher: Was es zu beachten gilt

Wir alle wissen, dass Rauchen schlecht für die Zähne und die Zahnpflege ist. Doch was passiert genau mit Ihnen und wie machen Sie das beste daraus? Hier erfahren Sie, was Sie dagegen tun können (ohne Schockbilder).

Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihr Gesundheitsrisiko minimieren & Ihre Zähne auch als Raucher pflegen können.

Kurzzusammenfassung:

  • Es ist sehr wichtig auf die Mundhygiene zu achten, um Zahnfleischentzündungen und Parodontose zu verhindern.
  • Besuchen Sie Ihren Zahnarzt in regelmäßigen Abständen zur Vorsorgeuntersuchung und teilen Sie ihm mit, dass Sie rauchen.
  • Raucher haben ein höheres Risiko für Mundkrebs, Zahnfleischprobleme und können unter Komplikationen leiden (z.B. nach dem Zahn ziehen oder anderen Behandlungen).

Gegen offensichtliche Folgen wie Zahnverfärbungen helfen auch elektrische Zahnbürsten. Modelle wie die Philips Sonicare DiamondClean oder die Oral-B Pro 6000 haben eigene Putzmodi zur Zahnaufhellung, mit denen Sie für weiße Zähne sorgen können.

Rauchen & die Zähne

Ganz zu Beginn muss erstmal das Offensichtliche gesagt werden. Rauchen ist schädlich für Ihre Gesundheit –  selbstverständlich nicht nur für die Lungen, sondern auch für Ihre Zähne und für die Zahngesundheit.

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Rauchen beeinflusst das Klima unseres Mundes – und macht insbesondere das Zahnfleisch empfindlicher gegenüber Krankheiten.
  • Rauchen kann die Blutzufuhr zum Mund einengen und ihn zu einem Nährboden für Bakterien machen. Aber das ist leider nicht alles.
  • Rauchen kann einen faulen Mundgeruch erzeugen, erschwert deutlich den Heilungsprozess nach einer Oral-Operation, verfärbt Ihre Zähne und erhöht das Risiko für Mundkrebs.

Um das Thema etwas zu vertiefen, gehe ich hier noch etwas genauer auf die einzelnen Symptome ein. Dabei muss zwischen kurz- und langfristigen Folgen unterschieden werden.

Die schädliche Einfluss von Rauchen auf die Zähne

Neben den Gesundheitsrisiken kann Rauchen auch extrem teuer werden – spezielle im Alter drohen hohe Kosten durch verfrühten Zahnverlust. Dabei muss zwischen kurz- und langfristigen Folgen unterschieden werden.

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Was verursacht Rauchen mit den Zähnen und dem Zahnfleisch?

Wie bereits erwähnt hat das Rauchen einen starken Einfluss auf Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch. Die häufigsten Nebenwirkungen sollen hier etwas genauer unter die Lupe genommen werden.

Kurzfristige Folgen:

  1. Gelbe Zähne & Teerablagerungen
  2. Schlechter bis fauler Mundgeruch
  3. Gestörte Aufnahme des Geschmacksnervs
  4. Bereitet einen idealen Nährboden für schädliche Bakterien

Schlechter Mundgeruch und gelbe beziehungsweise gefärbte Zähne sind vor allem ästhetisch unschöne Dinge. Im Speziellen, wenn Sie täglich im Beruf mit Menschen in Kontakt stehen.

Dafür gibt es jedoch Maßnahmen, die Sie ergreifen können (mehr dazu finden Sie im Ratgeber zu weißen Zähnen & Zahnaufhellung).

parodontose rechtzeitig erkennen
Selbst das köstlichste Essen verliert an Geschmack – das ist jedoch nicht die schlimmste Folge für Sie & Ihren Mund.

Leider hört es da mit den negativen Folgen nicht auf: Als Raucher haben Sie sicherlich auch Situationen gehabt, an denen Ihnen ein leckeres Essen vorgesetzt wird, Sie es aber nicht recht genießen können: Sie schmecken nämlich nichts.

Und das ist ein immer wiederkehrender Punkt, was das Rauchen betrifft: Es ganz aufzugeben, stellt leider die einzige Möglichkeit dar, um Ihre Geschmacksnerven vollständig wieder zu erlangen.

Aufhören ist die beste Variante um die Schäden, die durch das Rauchen entstanden sind, zu beheben. Bei Essen ohne Geschmack hören die Auswirkungen aber nicht auf:

Langfristige Folgen von Rauchen:

  1. Engt Blutzufuhr zum Mund ein
  2. Verzögert den Heilungsprozess von Wunden im Mundbereich
  3. Verursacht Zahnfleischentzündungen und Parodontalerkrankungen
  4. Erhöhtes Mundkrebs-Risiko, aber auch Lippen-, Kehlkopf- oder Halskrebs

Die Liste könnte noch länger sein und zeigt, wie ungesund Rauchen für die Mundhygiene ist.

  • Die verengte Blutzufuhr im Mund führt dazu, dass die Wundheilung im Mundbereich verlangsamt wird.
  • Sie verursacht außerdem Mundtrockenheit. Selbstredend hat dies auch Einfluss auf Zahnimplantate und deren Heilungsprozess.

Daher ist es wichtig, sich gut vom Zahnarzt beraten zu lassen (speziell, wenn Sie rauchen und Zahnimplantate eingesetzt bekommen, da dies auch zu Erkrankungen der Knochen führen kann, einer sog. Periimplantitis).

Rauchen & Zahnfleischerkrankungen

Studien zum Thema Gingivitis (beginnende Zahnfleischentzündung) haben gezeigt, dass Rauchern ein ernstzunehmendes erhöhtes Risiko haben.

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  • Eine Gingivitis entsteht oft durch die schlechte Durchblutung, die Rauchen verursacht.
  • Dabei kann zwischen drei unterschiedlichen Typen unterschieden werden.
  • Gerötetes Zahnfleisch, geschwollenes Zahnfleisch oder blutendes Zahnfleisch.

Alle 3 Anzeichen sollten umgehend von einem Fachmann beobachtet werden, um ernsthafte Folgen zu minimieren (hier erfahren Sie mehr zu den 1. Anzeichen & dem Verlauf von Zahnfleischrückgang).

Mehr Bakterienwachstum durch den Qualm

Neben dem Zahnfleisch kann sich auch die Zahnwurzel vom Rauchen entzünden.

Wie auch bei vielen anderen Zahnerkrankungen ist Karies eine der Hauptursachen für Zahnwurzelentzündungen. Ein trockener Mund & verringerter Speichelfluss fördern das Wachstum der kariesverursachenden Bakterien.

  • Nicht erschrecken – in unserem Mund können bis zu 700 unterschiedliche Bakterienarten gedeihen.
  • Diese können dank des Rauchens gut im Mund gedeihen und sich unbemerkt im Zahn ausbreiten.

Gelangen diese an die Zahnwurzel, ist es meist zu spät. Geschieht dies, entwickelt sich zuerst ein leichter Schmerz, der sich bis hin zu einem pochenden, starken Dauerschmerz ausbreiten kann.

Zahnarztbesuche schmerzen möglicherweise mehr

Eine schlechte Nachricht sei noch hintenangestellt. Die Zahnbehandlung bei einem Fachmann kann durchaus schmerzhafter sein, wenn Sie rauchen.

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  1. Warum ist das so? Ganz einfach – durch die ständige Aufnahme von Gift hat der Körper ständig damit zu kämpfen, das Nikotin & die Teerstoffe abzubauen.
  2. Dieser kontinuierliche Entgiftungsprozess wirkt sich auch auf die zur Behandlung verwendeten Betäubungsmittel aus und die örtliche Betäubung wirkt oft kürzer.

Aufgrund dessen sollten Raucher vor dem Zahnarztbesuch für einige Stunden aufs Rauchen verzichten. Dadurch kann die örtliche Betäubung etwas effektiver werden.

Welche Kosten verursacht das Rauchen bei der Zahnpflege?

Leider ist der Zahnarztbesuch in Deutschland nicht kostenlos und muss daher, wenn es sich nicht um Basisbehandlungen handelt, vom Patienten selbst bezahlt werden.

  • Eine professionelle Zahnreinigung kann zwischen 40 € und 140 € kosten und sollte mindestens alle zwei bis drei Monate durchgeführt werden, wenn Sie stark rauchen.
  • Bleaching, also das Aufhellen der Zähne, liegt in einem Preisrang von 150 € bis 400 € (mehr zu den Kosten finden Sie im verlinkten Artikel).
  • Ein Zahnersatz oder eine Krone kann Sie sehr teuer kommen. Ein Zahnersatz liegt zwischen 240 € und, festhalten, 20.000 €, eine Krone zwischen 300 € und 1.200 €.
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Implantate & Zahnersatz können für Raucher recht teuer werden.

Die Krankenkasse übernimmt Teile davon, aber wenn Sie Qualität haben wollen, dann müssen Sie meistens etwas tiefer in die Tasche greifen.

Neben diesen Kosten müssen Sie auch die Extras der Mundhygiene miteinrechnen.

So sollten Sie sich eine elektrische Zahnbürste besorgen (es gibt sogar Modelle wie die Philips Sonicare Flexcare Platinum mit einem eigenen Poliermodus für die Zahnaufhellung) und immer genügend Zahnseide zur Hand haben. Außerdem gibt es spezielle Zahnpasten für Raucher*, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Rauchen, Zähne und Alter: Was Sie beachten müssen

Es ist ziemlich simpel: je länger Sie rauchen, desto stärker sind die Veränderungen im Körper.

  • Es sollte nicht vergessen werden, dass Nikotin und andere durch Rauchen abgelagerte Gifte erst nach über 10 Jahren wieder komplett abgebaut werden.
  • Das bedeutet, dass Sie erst nach 10 Jahren des Nicht-Rauchens wieder in einen mehr oder minder „Normalzustand“ zurückgelangen.

Laut einer Studie haben Raucher ein 3,6-fach höheres Risiko ihre Zähne früher zu verlieren. Bei Raucherinnen ist es noch ein 2,5-faches höheres Risiko.

Infobox: Mehr Informationen zu dieser Studie

Die zuerst im Journal of Dental Research publizierte Studie hat zwischen 1994 und 2006 mehr als 23.000 Teilnehmer untersucht.

  • Am stärksten betroffen sind dabei die älteren Herren, die um die 15 Zigaretten am Tag rauchen. Während nichtrauchende Männer im Alter zwischen 60 und 70 Jahren noch durchschnittlich 19,1 natürliche Zähne hatten, waren es bei den Rauchern nur noch 9,8 Zähne.
  • Bei den älteren Damen hatten Nichtraucherinnen noch durchschnittlich 16,2 gesunde Zähne und Raucherinnen im selben Alter nur noch 11,9. Auch bei den unter 50-jähirgen konnte sich der Einfluss von Rauchen auf den Erhalt der Zähne nachweisen, wenn auch nicht so deutlich.

Nichtraucher hatten im Schnitt noch 26,6 Zähne und starke Raucher nur noch 22,5. Bei den Raucherinnen war der Unterschied etwas geringer: Nichtraucherinnen hatten noch 25,2 Zähne und Raucherinnen durchschnittlich 22,2.

Parodontitis, eine zu einem Zahnfleischschwund entwickelte Zahnfleischentzündung, konnte als Hauptgrund des Zahnausfalls gefunden werden. Wie bereits erwähnt wachsen bei der Parodontitis Bakterien im Mund und greifen auf das Zahnfleisch über.

Dieses bildet sich dadurch zurück und kommt nicht wieder!

Welche Maßnahmen können Sie ergreifen?

Hier nun einige Möglichkeiten, die Sie als Raucher ergreifen können, um das Risiko für Ihre Mundgesundheit zu verringern.

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Zuallererst ist es natürlich wichtig, äußerliche Erscheinungen wie gelbe Zähne (oder aber Mundgeruch) beseitigen zu können.

Zähne putzen für Raucher

Eine richtige und regelmäßige Zahnpflege ist dabei entscheidend. Sie sollten darüber nachdenken, ein elektrisches Modell zu kaufen, um die Wirkung des Zähneputzens zu verbessern.

  • Falls Sie unter Zahnproblemen leiden, dann vernachlässigen Sie möglicherweise die richtige Technik – eine elektrische Zahnbürste oder Schallzahnbürste gleicht fehlerhaftes Putzen zum Teil aus.
  • Am besten wäre es natürlich, wenn Sie direkt nach dem Rauchen Ihre Zähne putzen würden. So können Sie auch dem möglichen Mundgeruch vorbeugen.
elektrische zahnbürste für raucher
Eine elektrische Bürste oder auch eine Munddusche ist für Raucher empfehlenswert.

Das ist aber nicht immer möglich. Daher sollten Sie zumindest 2-3x am Tag Ihre Zähne putzen und für die restlichen Situationen einen von Zahnärzten empfohlenen Kaugummi bereithalten – dieser regt den Speichelfluss an und hilft so den Zähnen.

Allerdings: Auch regelmäßiges Putzen kann ein Verfärben der Zähne nicht komplett verhindern. Manchmal helfen nur künstliche Maßnahmen wie chemisches Bleaching, um den natürlichen Farbton der Zähne zurück zu erhalten.

Regelmäßige Besuche beim Zahnarzt

Vorsorgeuntersuchungen sind für Raucher sehr entscheidend, um vorbeugend auf mögliche Bedrohungen reagieren zu können.

rauchen vorsorgeuntersuchung

  • Bei den regelmäßigen Untersuchungen kann der Zustand des Zahnfleisches untersucht und sichergestellt werden, dass sich keine Parodontose oder Krebs entwickelt.
  • Regelmäßige Kontrolluntersuchungen gegen Mundkrebs sind wichtig. Der Zahnarzt kann Mundkrebs relativ früh entdecken und therapeutisch behandeln.

Auch die bereits erwähnte professionelle Zahnreinigung ist wichtig für die Zähne und hilft vor allem dann, wenn sie regelmäßig durchgeführt wird.

Wie bekämpfe ich die langfristigen Ursachen von Rauchen?

Wenn Sie eine Zahnfleischentzündung feststellen, sollten Sie sofort zum Zahnarzt gehen. Ein guter Zahnarzt kann dann die verschiedenen Behandlungswege aufzeigen.

  • Als Hausmittel hilft das Ausspülen des Mundinnenraumes mit einem Kräutertee, z.B.Kamillen-, Salbeitee oder Salzwasser.
  • Auch antibakterielle Mundspülungen können helfen, die Symptome zu lindern & Mundgeruch zu überdecken.

Das Spülen kann allerdings nicht die Zahnarztvisite ersetzen. Es hilft jedoch, die Ausbreitung der Entzündung zu verzögern.

Wer aufhört mit Rauchen, kann nach 2 Jahren das Risiko für Parodontitis deutlich verringern (und auch sonst den eigenen Gesundheitszustand verbessern).

Schlussendlich ist die beste Ursachenbekämpfung, ganz mit dem Rauchen aufzuhören. 

Andere Gesundheitsrisiken durch Rauchen

Man kann wohl ohne Umstände sagen, dass Rauchen eine der schlechtesten Angewohnheiten ist.

rauchen gesundheit folgen

Laut Untersuchungen finden sich im Tabakrauch über 5000 verschiedene Chemikalien. Ohne sich zu sehr aus dem Fenster zu lehnen, läst sich sagen, dass Rauchen so ziemlich jedes Organ im menschlichen Körper beschädigt.

Rauchen ist sehr gefährlich für Nichtgeborene während der Schwangerschaft und verursacht Erektionsstörungen beim Mann. Das ist natürlich noch nicht alles.

  • Rauchen kann zu einer Verstopfung der Blutgefäße führen und Kreislaufstörungen, Atemprobleme und Krebserkrankungen aller Art verursachen.
  • Auch Entzündungen der Atemwege dank Teerablagerungen in der Lunge, Schlaganfälle, chronische Bronchitis oder Magen- und Darmgeschwüre.
  • Ganz nebenbei kann Rauchen auch zu Verfärbungen der Haut und Thrombose führen – oder zu häufiger auftretenden Infektionen im Bereich der Hals, Nasen und Ohren.

Vergessen Sie bitte auch nicht, dass Passivrauchen schädlich für andere ist, Sie also Ihre unmittelbare Umwelt in Gefahr bringen.

Denn auch Passivrauchen erhöht das Risiko für Zahnfleisch- und Kieferentzündungen. Daher sollten Sie möglichst einen Ort aufsuchen, an dem Sie ungestört rauchen können ohne Ihre Familie in Mitleidenschaft zu ziehen.

Sie möchten aufhören, aber wie?

Es ist natürlich verlockend, es zuerst alleine zu versuchen. Dafür können Sie folgende Schritte versuchen.

Erstens sollten Sie einfach mal die verschiedenen Internetseiten, die Ihnen beim Aufhören zur Verfügung stehen, besuchen. Dort können Sie herausfinden, welche Art und Weise des Aufhörens am besten für Sie geeignet ist:

  • Machen Sie einen Termin mit Ihrem Hausarzt aus und finden Sie gemeinsam ein passendes Programm zum Aufhören.
  • Fragen Sie nach einem Beratungstermin, Nikotinpflastern oder ähnlichem.
  • Beginnen Sie mit einem stress-reduzierendem Programm, wie zum Beispiel regelmäßigem Sport. Gut geeignet dafür ist Joggen, Pilates oder Yoga.
  • Einige Personen schwören auch auf Akkupunktur oder Hypnose, um vom Glimmstängel loszukommen.
  • Suchen Sie nach verhaltensändernden Modifikationsprogrammen.

Wenn es jedoch alleine nicht funktioniert, dann sollte Sie sich Hilfe suchen.

Es gibt in so gut wieder jeder größeren Stadt Suchtberatungen oder andere ärztliche & psychologische Hilfseinrichtungen.

Schlusswort

Zu guter Letzt sollten Raucher (wie auch Nichtraucher) stets darauf achten, nach dem Essen regelmäßig die Zähne zu putzen.

Es gibt noch andere Gelüste, die auch nicht unbedingt gut sind für die Zähne. Dazu zählt neben dem Rauchen auch ungesunde Ernährung in Form von Zucker & Süßigkeiten.

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Wer die eigene Zahnpflege vernachlässigt, dem drohen leider unschöne Konsequenzen & hohe Arztrechnungen.

Wer gesund lebt, muss hingegen nicht befürchten, dass die Zähne frühzeitig ausfallen oder ständig  in Angst leben, wegen Karies zum Zahnarzt zu müssen.

Beginnen Sie am besten noch heute mit einer besseren Zahnpflege. Diese Seite ist die beste Anlaufstelle dafür:

  • Finden Sie die passende Zahnbürste & sagen Sie schädlichen Bakterien den Kampf an.
  • Sorgen Sie für weiße Zähne und erfahren Sie, wie Sie Zahnverfärbungen entfernen.
  • Oder lernen Sie mehr darüber, wie Sie Ihre Zahnpflege möglichst umfassend gestalten.

All die hier aufgelisteten Hilfestellungen ersetzen leider nicht den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt. Kaum einer geht gerne dorthin, auch wenn es wichtig ist. Warten Sie nicht zu lange, bevor es zu spät ist.

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