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Hausmittel bei Zahnfleischentzündungen & Gingivitis

Welche Hausmittel & Maßnahmen helfen bei einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis)? Hier erfahren Sie, was Sie selbst unternehmen können und wann Sie besser zum Arzt gehen sollten.

Viele kennen es – das Zahnfleisch pocht & schmerzt oder blutet sogar beim Zähneputzen.

  • Plötzlich schwillt es an und entzündet sich. Dann spricht man von Gingivitis, einer Zahnfleischentzündung.
  • Obwohl sie in den meisten Fällen harmlos und wieder heilbar ist, kann sie dennoch auch ein Hinweis auf tiefliegende Zahnprobleme sein.

In diesem Artikel erfahren Sie, welche Hausmittel bei einer Zahnfleischentzündung helfen – und was Sie unternehmen können, um Schlimmeres zu verhindern.

Bevor ich auf empfehlenswerte Hausmittel eingehe, möchte ich an dieser Stelle kurz auf die möglichen Ursachen eingehen.

Das hilft Ihnen nicht nur, die ersten Anzeichen schneller zu erkennen, sondern unterstützt auch die richtige Behandlung einer Zahnfleischentzündung.

zahnfleischentzündung schmerzen

Zahnfleischentzündungen sollten Sie so früh wie möglich behandeln, um schmerzhafte Folgen zu verhindern.

Ursachen für die Gingivitis

Schnell ist es passiert. Mal eben zu hart aufgedrückt beim Zähneputzen und schon fängt das Zahnfleisch an zu pochen und bluten.

Kurz darauf entzündet es sich und schmerzt ganz deutlich.

Viele elektrische Zahnbürsten verfügen über eine Andruckkontrolle und geben ein Signal, falls Sie doch mal zu feste putzen.

elektrische Zahnbürsten bei entzündetem Zahnfleisch

Tipp: Lernen Sie in diesem Artikel die aktuell besten Modelle kennen: Elektrische Zahnbürsten im Test.

Weitere Gründe für entzündetes Zahnfleisch

Stellen Sie sicher, dass Sie immer genügend trinken. Dehydration führt zui weniger Speichel & Mundtrockenheit – wodurch das Zahnfleisch leichter anzugreifen ist.

  1. Chronische Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes begünstigen ebenfalls Entzündungen im Mundraum.
  2. Durch mangelnde oder einseitige Ernährung entsteht ein Defizit an essentiellen Stoffen, die der Körper benötigt.

Auch dann können Entzündungen auftreten.

Anzeichen einer Gingivitis

In der Regel erkennen Sie eine Zahnfleischentzündung recht leicht:

gingivitis hausmittel

Hinweis: Mehr darüber, wie Sie die ersten Anzeichen erkennen, lesen Sie in diesem Artikel: Die Symptome einer Zahnfleischentzündung.

Prophylaxe für Zahnfleischentzündungen

Eine ausgewogene Ernährung, ausreichende Wasserzufuhr und eine gute Mundhygiene helfen dabei, dem Auftreten von Gingivitis vorzubeugen.

zahnfleischentzündung vorbeugung durch zähneputzen

  1. Tägliches Zähneputzen (inklusive einer Reinigung der Zahnzwischenräume) stellt die beste Vorbeugemaßnahme gegen Entzündungen im Mund dar.
  2. Vergessen Sie außerdem nicht die regelmäßigen Kontrollen bei Ihrem Zahnarzt. Er macht Sie auf Probleme aufmerksam & gibt Ihnen wertvolle Tipps.
  3. Auch Mundspülungen können helfen – aber Achtung: Oftmals verdecken sie nur die Symptome & beseitigen die tieferliegenden Ursachen (Bakterien) nicht.

Auf dieser Seite finden Sie zahlreiche Ratgeber rund ums Thema Zahnpflege. Stöbern Sie einfach in den verschiedenen Artikeln, um mehr über gesunde & weiße Zähne zu erfahren.

Hausmittel bei Zahnfleischentzündungen – Was hilft wirklich?

Bei einer bestehenden Entzündungen können diese Maßnahmen helfen – einen Ersatz für tägliches Zähneputzen und die Behandlung eines Zahnarztes stellen sie allerdings nicht dar.

Greifen Sie auf die folgenden Maßnahmen also nur zusätzlich zu einer korrekten Mundhygiene zurück.

hausmittel für entzündetes zahnfleisch

Günstige Hausmittel können bei einer Zahnfleischentzündungen helfen – allerdings ersetzen Sie keine tägliche Mundpflege.

Kamille

Kamille wirkt nicht nur beruhigend, sondern auch desinfizierend. Genau das richtige, wenn unser Zahnfleisch entzündet ist.

  • Brühen Sie sich einfach eine Tasse Kamillentee. Verwenden Sie hierbei 2 Teebeutel je Tasse. Dadurch ist der Tee höher konzentriert.
  • Gurgeln und spülen Sie Ihren Mund mehrmals täglich mit dem Kamillentee aus. Alternativ können Sie auch Salbeitee verwenden.

Bereits nach einigen Stunden sind die Symptome gelindert.

Kokosöl

Im Moment heiß diskutiert – Gilt Kokosöl als gesundes Fett oder macht es uns als gesättigte Fettsäure doch krank?

Hilft Kokosöl für die Zähne?

Bei der Bekämpfung von Zahnfleischproblemen jedoch hat es sich als sehr wirksam erwiesen.

Einfach mit Hilfe eines Wattestäbchens auf die betroffene Stelle geben und voila – Innerhalb einiger Stunden klingt die Schwellung merklich ab. Mehr dazu lesen Sie hier: Kokosöl für die Zähne.

Mundduschen

Zwar kann die Munddusche keine Beläge entfernen, sorgt jedoch dafür das viele Bakterien weggespült werden.

Auch Essensreste und andere Keime zwischen den Zähnen spült Sie einfach und ist daher ein bequemer Ersatz für Zahnseide.

Munddusche für empfindliches zahnfleisch

Zusätzlich erhalten Sie durch den Wasserstrahl einen Massageeffekt, der die Durchblutung anregt und die Entzündung schneller abklingen lässt.

Schauen Sie doch einmal in diesem Vergleichstest nach einem geeigneten Modell für sich selbst: Mundduschen im Test.

Teebeutel

Statt Kamillentee zu gurgeln, können Sie auch einfach den Teebeutel nach dem Aufkochen direkt auf die betroffene Stelle legen.

Neben Kamille eignet sich auch Salbei, grüner Tee und Roiboss.

Apfelessig

Apfelessig gilt allgemein als Multitalent. Viele verwenden es als Glanzkur für die Haare oder benutzen es als Gesichtswasser, um lästigen Pickeln auf den Leim zu gehen.

  • Auch bei Entzündungen hilft Essig, denn er wirkt nicht nur entzündungshemmend und antibakteriell, sondern stimuliert zusätzlich die Speichelproduktion.
  • Durch den erhöhten Speichelfluss können lästige Bakterien weggespült werden und der Mund wird sozusagen gewaschen – auf ganz natürliche Weise.

Mischen Sie zwei Teelöffel Apfelessig in 250 ml Leitungswasser. Gurgeln Sie das Essig-Wasser Gemisch etwa 30 Minuten vor dem Zähneputzen. Wiederholen Sie es 2-3 mal täglich.

Salzwasser

So einfach – und doch so effektiv!

hausmittel fürs zahnfleisch

Salz ist antibakteriell und hemmt dadurch das Wachstum der Keime im Mund.

  • Einfach einen Teelöffel Salz (jodiertes Salz aus dem Supermarkt reicht völlig aus) in 250 ml lauwarmem Leitungswasser auflösen.
  • Die Lösung können Sie entweder als Mundspülung verwenden oder aber mit Hilfe einer Zahnbürste die betroffenen Stellen damit massieren.

Dabei die Salzmischung nicht schlucken, denn ansonsten kommt es zu Flüssigkeitsverlust.

Massagen

Das klingt zwar komisch, jedoch raten Zahnärzte dazu, entzündetes Zahnfleisch mit der Zahnbürste zu massieren.

Dadurch wird die Durchblutung angeregt und die Schwellung kann schneller abklingen. Seien Sie jedoch äußerst vorsichtig, denn Sie wollen die Entzündung durch zu festes Drücken ja nicht verschlimmern.

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Tipp: Auch einige Zahnbürsten wie die Oral-B Genius 9000 oder die Sonicare Flexcare Platinum verfügen über eingebaute Massagefunktionen.

Ingwer

Meistens die erste Wahl bei ersten Erkältungsanzeichen, hilft es auch bei Entzündungen. Seine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung macht den Ingwer aus.

  • Ebenfalls stärkt es das Immunsystem, was dabei hilft lästigen Keimen auf den Leim zu gehen.
  • Einfach einige Scheiben frischen Ingwer in kochendes Wasser geben. Mehrmals täglich gurgeln.

Alternativ können Sie auch Ingwertee verwenden. Schmwerzlindernd wirkt das Wundermittel übrigens auch!

Knoblauch

Zugegeben: Kurz vor einem Date sollten Sie ihn vielleicht nicht benutzen. Sonst verschwinden zwar die Zahnfleischprobleme, aber der potentielle Partner gleich mit!

  • Knoblauch ist allerdings für seine antibakterielle Wirkung bekannt.
  • Zusätzlich unterstützt es das Immunsystem und fördert die Heilung.

Natürlich sollen Sie jetzt nicht einfach eine rohe Knoblauchzehe kauen. Einfach Ihre Speisen mit ein wenig Knobi aufpeppen.

Hilft nicht nur bei existierender Entzündung, sondern dient auch als Vorbeugung von Gingivitis. Und schmeckt dabei auch noch lecker.

Lavendel

Da riecht das Hausmittel doch gleich viel angenehmer als Knoblauch und hat dabei einen ähnlichen Effekt. Ein Glück, da ist das Date doch noch gerettet.

Einfach zwei Beutel Lavendeltee in 250 ml kochendes Wasser geben und 10 Minuten ziehen lassen. Danach mehrmals täglich gurgeln.

Alternativ können Sie auch Lavendelöl auf ein Wattestäbchen geben und direkt auf die Entzündung tupfen.

Ätherische Öle

Neben Lavendelöl haben sich auch Teebaum-, Nelken-, und Pfefferminzöl als wirksame Hausmittel bei Entzündungen erwiesen.

Sie beruhigen hauptsächlich, wirken aber auch schmerzlindernd.

Einfach einige Tropfen in ein Glas Wasser geben und mehrmals täglich gurgeln.

Öle helfen dem Zahnfleisch

  • Man kann das Öl aber auch direkt auf die Entzündung mit Hilfe eines Wattestäbchens geben.
  • Aber Vorsicht! Sensibles Zahnfleisch kann auf hoch konzentriertes Öl reagieren und die Entzündung verschlimmern.

Nur direkt verwenden, wenn Sie kein empfindliches Zahnfleisch haben.

Aloe Vera

Aloe Vera wird auch die Heilpflanze genannt. Sie versorgt die Haut und Schleimhaut mit wertvoller Feuchtigkeit und wirkt antibakteriell.

Sie können das Fleisch einer frischen Aloe Vera Pflanze verwenden. Einfach das Gel daraus nehmen und direkt auf die Stelle auftragen.

Dabei mit kreisenden Bewegungen leicht einmassieren. Mehrmals täglich wiederholen, um die dicke Backe zu behandeln.

Alkohol

Juhu, endlich hat Alkohol trinken mal etwas Positives! Dabei hoch prozentigen Alkohol (z.B. Wodka) einige Minuten gurgeln.

Dabei dient der Alkohol nicht dazu, durch übermäßigen Konsum die Schmerzen zu vergessen, sondern wirkt vielmehr antibakteriell.

Nicht übertreiben, denn zu viel davon kann Entzündungen wiederrum begünstigen. Noch besser als Spülen: Mit einem Wattestäbchen direkt drauftupfen.

Aber Achtung: Langfristig trocknet Alkohol die Schleimhäute aus und kann sogar zu mehr Beschwerden führen. Nur kurzfristig benutzen!

Natron

Natron (Backpulver) eignet sich nicht nur hervorragend zum Backen, sondern hilft auch bei Zahnfleischproblemchen.

Backpulver und Natron für entzündetes zahnfleisch

  1. Einfach einen Teelöffel Natron mit einigen Tropfen Wasser zu einer Paste verrühren.
  2. Diese mit einem Stäbchen das Zahnfleisch vorsichtig abreiben.
  3. Dadurch toten Sie Keime ab und die Entzündung kann sich nicht ausbreiten.

Seien Sie aber vorsichtig mit der Verwendung von Natron: zu viel wirkt irritierend auf die Schleimhäute und verschlimmert die Entzündung dann.

Nicht mehr als zweimal täglich sparsam anwenden. Verzichten Sie außerdem darauf, das Backpulver zum Zähneputzen zu verwenden, da es den Zahnschmelz angreift.

Kohl

Okay, Kohl neigt dazu, die Gasproduktion im Magen-Darmtrakt anzuregen. Aber es hilft auch, irritiertes Zahnfleisch zu beruhigen.

Einfach Kohl pürieren, Stückchen heraussieben und die entstandene Flüssigkeit trinken. Wenn das zu eklig für Sie ist, können Sie den Saft auch einfach gurgeln. Mehrmals täglich anwenden.

 

Ringelblume

Viele empfehlen Ringelblumensalbe wegen der beruhigenden Wirkung bei Entzündungen der Haut.

Ringelblumen fürs Zahnfleisch

Aber auch bei Problemen mit dem Zahnfleisch ist es hilfreich. Hierbei jedoch statt einer Salbe eine Tinktur verwenden, und mit einem Stäbchen leicht einmassieren.

Königskümmel

Königskümmel ist vor allen Dingen in ayurvedischen Kreisen für seine heilsame Wirkung auf den Organismus bekannt.

Einfach einige Tropfen einer Königskümmel Tinktur auf ein Wattestäbchen geben und auf die Entzündung tupfen.

Massieren Sie anschließend das Zahnfleisch leicht. Kann mehrmals täglich verwendet werden.

Eis

Kälte hilft dabei, Schwellungen zu lindern und Schmerzen zu verringern. Dabei einfach einen Eiswürfel lutschen. Mehrmals täglich wiederholen.

Ich weiß, Sie hatten schon gehofft, dass Sie Magnum essen dürfen!

Leider wirkt der darin enthaltene Industriezucker dazu, dass Keime besser und schneller wachsen können. Also lieber die Finger von Speiseeis lassen.

Kurkuma

Vor allen Dingen in Asien wird Kurkuma gern verwendet. Curry besteht aus Kurkuma.

Es ist bekannt für seine antibakterielle Wirkung und unterstützt zusätzlich das Immunsystem.

Einfach einen Teelöffel Kurkuma mit einem Teelöffel Salz und etwas Wasser zu einer Paste verrühren.

Einige Male täglich auf die Entzündung auftragen und leicht einmassieren.

Ölziehen

Schon Omi benutzte es für alle möglichen Infektionen. Vor allen Dingen bei Halsschmerzen.

Aber auch bei Entzündungen des Zahnfleisches hat sich das Ölziehen seit Jahrhunderten als wirksam erwiesen.

Ölziehen für weiße Zähne

Hierfür einfach einen Esslöffel hochwertiges Öl (am besten natives Olivenöl oder Kokosöl) wiederholt durch die Zahnzwischenräume ziehen.

Mehrmals täglich wiederholen. Omi wäre stolz!

Propolis

Die lieben Bienchen stellen nicht nur leckeren Honig her, sondern liefern sogar ihr eigenes Medikament – Propolis.

  • Meistens kommt es zur Behandlung von Aphten zum Einsatz, hilft aber auch bei anderen Arten von Entzündungen.
  • Keime werden effektiv bekämpft. Einfach einige Tropfen Propolis auf Ihren sauberen Finger oder ein Wattestäbchen geben und leicht einmassieren.

Das ganze mehrmals wiederholen.

Senföl

Das natürliche Antibiotikum mit der Superpower. Bereits geringe Dosen reichen aus, um eine merkliche Verbesserung zu erzielen.

Einige Tropfen in die betroffene Stelle einmassieren und mehrmals wiederholen. Schnell klingt die Entzündung ab und der Schmerz verschwindet.

Wasserstoffperoxid

Es ist sehr effektiv und hilft dabei, die Anzahl an Keimen im Mund merklich zu reduzieren. Es kann in der Apotheke gekauft werden.

mundspülung zahnfleischentzündung

Nehmen Sie hierfür 2-prozentiges Wasserstoffperoxid und tupfen Sie die Entzündung ab.

Alternativ können Sie es auch mit Wasser mischen und als Mundspülung mehrmals täglich verwenden.

Wechselkompressen

Kälte ist ein effektives Mittel gegen Schwellungen, Wärme regt die Durchblutung des geschwollenen Zahnfleisches an.

  • Der Temperaturwechsel von heiß und kalt bewirkt, das die Schwellung schnell verschwindet und die Entzündung abklingt.
  • Verwenden Sie einfach feuchte Tücher, Kompressen oder mit Wasser gefüllte Gläser: Dabei ist es wichtig, das Sie auf den Temperaturunterschied achten. Kalt und warm.

Je zwei bis fünf Minuten auf die betroffene Wange legen und dann wechseln. Mehrmals täglich wiederholen.

Zimt

Wer liebt das leckere Gewürz nicht, vor allem im Winter in Lebkuchen, Kaffee und Co.

  • Doch neben seinem leckeren Geschmack wirkt Zimt auch antibakteriell. Außerdem betäubt es die Schleimhäute und der Schmerz verringert sich merklich.
  • Einfach Zimtpulver pur auf die Stelle geben und sanft einmassieren (oder mit heißem Wasser übergießen und als Gurgel- bzw. Mundspülung nutzen).

Kleiner Tipp: Wenn Sie das Pulver mit einigen Tropfen Wasser zu einer Paste verrühren, lässt es sich viel besser verteilen. Weihnachten kann kommen!

Zitrone

Eigentlich sind saure Speisen und Getränke bei einer Entzündung tabu, denn Sie lösen ein unangenehmes und äußerst schmerzhaftes Ziehen aus.

zahnfleisch und zitronensäure

  • Doch Zitronensaft hilft trotzdem. Denn das darin enthaltene Vitamin C wirkt anti oxidativ und entzündungshemmend. Zusätzlich macht es das Immunsystem stärker.
  • Nicht pur anwenden, sondern mit Wasser verdünnen und als Mundspülung verwenden. Oder einfach einige Spritzer in Ihren Tee geben.

Danach am besten noch mit ein wenig Wasser nachspülen, damit die Säuren nicht den Zahnschmelz angreifen.

Schlusswort

Ich hoffe, Ihnen mit diesem Überblick zu Hausmitteln bei Zahnfleischentzündungen geholfen zu haben.

Gerne können Sie auch noch zum Übersichtsartikel zurückspringen, um weitere Informationen zu den Ursachen, der professionellen Behandlung & möglichen Folgen von Zahnfleischentzündungen zu erfahren:

Alles wichtige zu Zahnfleischentzündungen im Überblick.

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